Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,3Gehalt/Benefits
- 3,8Image
- 3,8Karriere/Weiterbildung
- 4,1Arbeitsatmosphäre
- 3,9Kommunikation
- 4,0Kollegenzusammenhalt
- 4,2Work-Life-Balance
- 3,8Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 4,1Arbeitsbedingungen
- 4,1Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2015 haben 66 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Automobil (3,5).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 66 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Coaching
Betriebsarzt
Internetnutzung
Parkplatz
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Gesundheits-Maßnahmen
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Firmenwagen
Essenszulage
Barrierefrei
Kantine
Kinderbetreuung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Vor allem den offenen und wertschätzenden Umgang miteinander. Man bekommt viel Vertrauen und Freiraum, kann eigene Ideen einbringen und wirklich etwas mitgestalten. Besonders schätze ich den starken Zusammenhalt im Team, die kurzen Entscheidungswege und die Möglichkeit, sich persönlich und fachlich weiterzuentwickeln. Und nicht zuletzt: Bei in-motion wird bei aller Professionalität auch viel gelacht.
Hervorragender Kollegenzusammenhalt, wertschätzende Führungskräfte und eine lockere, familiäre Atmosphäre. Faires Homeoffice-Modell, tolle Weiterbildungsmöglichkeiten über Academy und Talentpool (inkl. Lernzeit während der Arbeitszeit) und ein starkes Benefit-Paket.
Positiv anzumerken ist für mich persönlich im Nachhinein nur, dass ich mich aufgrund der Belastungssituation intensiv mit meinen eigenen Arbeitnehmerrechten auseinandersetzen musste und dadurch extrem viel über das deutsche Arbeitsrecht gelernt habe.
Ich begrüße es, dass ein gutes Verhältnis zur Führungskraft eine hohe Flexibilität bei der Arbeitsgestaltung ermöglicht.
Das Unternehmen ist dynamisch, innovativ und voller Möglichkeiten. Man hat das Gefühl, Teil von etwas Großem zu sein und kann aktiv mitgestalten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Würde ich nicht weiterempfehlen
Einer der größten Kritikpunkte, den ich in meiner bisherigen Zeit im Unternehmen erlebt habe, ist der Umgang mit der Verlagerung von Aufgaben und Verantwortlichkeiten vom Standort München in Länder mit niedrigeren Personalkosten.
Besonders fragwürdig finde ich dabei, dass Mitarbeiter am Standort München teilweise dazu aufgefordert werden, Kollegen an diesen kostengünstigeren Standorten einzuarbeiten und ihr Wissen weiterzugeben – mit dem Ziel, dass diese anschließend Aufgaben und Verantwortlichkeiten übernehmen, die bisher in München erledigt wurden.
Anders gesagt: Man ...
Schlecht am Arbeitgeber finde ich:
Gehalt & Struktur: Das Gehaltsmodell ist aus meiner Sicht völlig veraltet und liegt spürbar weit unter dem üblichen Marktstandard. Statt Mitarbeiter angemessen zu vergüten, wird hier meiner Meinung nach an der völlig falschen Stelle gespart.
Führungskräfte & Qualifikation: Wichtige Positionen wie Teilprojektleiter werden nach meiner Beobachtung regelmäßig mit fachfremden Quereinsteigern besetzt, denen es an notwendiger Qualifikation und Führungserfahrung fehlt. Die Auswahl von Führungskräften wirkte auf mich eher durch interne Seilschaften als durch Kompetenz geprägt.
Geschäftsmodell ...
Kritisch sehe ich die entstehende Zwei-Klassen-Gesellschaft sowie das propagierte „In‑Family“-Motto, das meines Erachtens vor allem dazu dient, ein positives Gefühl zu erzeugen. Tatsächlich steht hier nicht die Familie im Mittelpunkt, sondern ökonomische Interessen: Es wird primär danach beurteilt, welcher Nutzen ich stifte, welche Kosten ich verursache und wie widersetzlich ich agiere. Die Projektverteilung sollte deutlich sozialer und nachvollziehbarer gestaltet werden, statt willkürlich und nach persönlicher Sympathie zu erfolgen insbesondere dann, wenn Projekte ausgedünnt werden müssen.
Verbesserungsvorschläge
Ich halte es für sehr problematisch, dass sich im Unternehmen eine deutliche Zwei-Klassen-Gesellschaft zwischen sogenannten „Inner-Circle“-Mitarbeitern und der übrigen Belegschaft herausgebildet hat. Diese Trennung ist mittlerweile weithin bekannt und führt zu Unmut, Misstrauen und einem spürbar schlechteren Betriebsklima.
Zusätzlich sollte der Umgang mit privaten, intimen Beziehungen zwischen Führungskräften und anderen Mitarbeitenden klarer geregelt werden. Solche Konstellationen bergen ein hohes Risiko für Interessenkonflikte und den Eindruck von Begünstigung. Wenn derartige Beziehungen vorkommen, wäre es wichtig, dass vertraulich und diskret damit umgegangen ...
1. Das veraltete Gehaltsmodell dringend überarbeiten und marktgerechte Gehälter bezahlen.
2. Teilprojektleiter und Führungskräfte nach echter Qualifikation und Führungskompetenz besetzen, nicht nach internen Sympathien oder als billige Übergangslösung.
3. Die Abhängigkeit vom einzigen Hauptkunden abbauen und echte Qualitätsstandards schaffen, statt nur über den niedrigsten Preis zu konkurrieren.
4. Grundlegende Arbeitsrechte ohne Diskussionen respektieren und Mobbing-Strukturen aufarbeiten, statt Kritik juristisch zu bekämpfen.
Klarere Definition von Rollen und Zuständigkeiten schaffen, um Reibungsverluste zu vermeiden. Gleichzeitig Bürokratie abbauen und Veränderungen offener, dynamischer und mit etwas mehr Risikobereitschaft anpacken.
Eigentlich eher Wünsche für die Zukunft als echte Verbesserungsvorschläge: Den offenen und persönlichen Umgang miteinander unbedingt beibehalten – auch wenn das Unternehmen weiter wächst.
Die vielen tollen Ideen sind super, aber es wäre hilfreich, wenn es noch mehr Ressourcen gäbe, um sie schneller umzusetzen und den Wachstumsschub besser zu managen.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Work-Life-Balance
Der am besten bewertete Faktor von in-motion ist Work-Life-Balance mit 4,2 Punkten (basierend auf 29 Bewertungen).
Mit 3 Tagen Homeoffice und freier Wahl für den zweiten Bürotag (neben dem festen Team-Tag) war die Woche super planbar. Die Kernarbeitszeiten im Kundenkontakt machen Sinn, bei internen Rollen geht es noch flexibler zu. Überstunden gab es bei mir nur aus eigenem Antrieb und ohne Druck von oben.
Wenn man ein gutes Verhältnis hat durchaus attraktiv, steht man auf der Abschussliste wird dies weitestgehend eingeschränkt
Flexible Lösungen und viel Verständnis dafür, dass es neben der Arbeit auch noch ein Privatleben gibt.
Sehr positiv. Man wird nach seinem Feierabend in Ruhe gelassen und man kann die Arbeit gut abgrenzen und sie nicht mit nach Hause nehmen.
Flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, remote zu arbeiten, ermöglichen eine perfekte Balance zwischen Job und Privatleben.
Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits
Der am schlechtesten bewertete Faktor von in-motion ist Gehalt/Benefits mit 3,3 Punkten (basierend auf 18 Bewertungen).
Man ist im unteren Durchschnitt, wenn man erfährt, was Kollegen in anderen Unternehmen vergleichsweise verdienen schluckt man erstmal.
Veraltetes Modell, spürbar unter dem Branchenstandard.
Viele Benefits, wenig Gehalt
Gehalt kriegt man bei anderen Dienstleistern deutlich mehr.
im Vergleich zur Branche sind die Gehälter im unteren Spektrum angesiedelt. Wer monetär was reißen will, wechselt lieber zu einem anderen Dienstleister
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,8 Punkten bewertet (basierend auf 24 Bewertungen).
Es gibt eine eigene Academy mit vielen Schulungen, und über den Talentpool kann man sich gezielt weiterentwickeln und spezialisieren. Klasse fand ich auch, dass wir uns im Team persönliche fachliche Ziele setzen durften und dafür feste wöchentliche Arbeitszeit zur Verfügung gestellt bekommen haben.
Wer sich entwickeln und dazulernen möchte, bekommt bei in-motion die Möglichkeit dazu. Eigeninitiative wird unterstützt und gefördert.
Die "Academy" wirkt eher wie ein Instrument zur Unsicherheitserzeugung durch wiederholte Probezeiten als eine echte Weiterentwicklung.
Interne Weiterbildungen und Schulungen. Extra Karriereprogramm für Stellen mit Verantwortung
Übermäßiges Schmeicheln öffnet viele Türen – und führt mitunter erstaunlich weit.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- in-motion wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,9 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Automobil schneidet in-motion besser ab als der Durchschnitt (3,5 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 72% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen in-motion als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 64 Bewertungen schätzen 53% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 39 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei in-motion als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 3 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Für sein Team arbeiten.






































