Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,9Gehalt/Benefits
- 3,9Image
- 3,4Karriere/Weiterbildung
- 3,6Arbeitsatmosphäre
- 3,2Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,4Vorgesetztenverhalten
- 3,8Interessante Aufgaben
- 3,8Arbeitsbedingungen
- 4,0Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,0Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2008 haben 1.031 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche Medizin/Pharma (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.031 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Parkplatz
Homeoffice
Gesundheits-Maßnahmen
Gute Verkehrsanbindung
Rabatte
Internetnutzung
Diensthandy
Mitarbeiter-Events
Kinderbetreuung
Coaching
Barrierefrei
Mitarbeiter-Beteiligung
Essenszulage
Firmenwagen
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Was mir hier besonders gefällt, ist der starke Teamzusammenhalt und die offene Kommunikation. Man fühlt sich schnell integriert und unterstützt. Zusätzlich gibt es attraktive Benefits und eine gute Balance zwischen Arbeit und Privatleben.
Aus meiner Sicht vorbildliche Unternehmensführung und Atmosphäre. In diesen kritischen Zeiten ist trotz aller notwendigen Härte Merck noch ein langfristig denkendes Unternehmen, das ich uneingeschränkt empfehlen kann.
IT-Ausbildungsbezogen: Vertrauensarbeitszeit; viele Förderungen wie beispielsweise ein Auslandsaufenthalt über mehrere Monate (wenn gewollt), Zertifikat in Business-Englisch, Vorbereitungskurs AP1&2, Kennenlernfahrt,…
Durchschnittlich 10 Jahre Betriebszugehörigkeit – das spricht doch für sich und zeigt, dass Merck ein Arbeitgeber ist, bei dem man langfristig bleiben möchte. Ich auch.
Der Zusammenhalt unter Kollegen ist gut. Man merkt, dass sich das Standortmanagement Mühe gibt, das Leben auf dem Campus angenehm zu gestalten.
Was Mitarbeitende schlecht finden
Es werden immer mehr Regularien eingeführt die zu Mehrarbeit führen und somit eine Einschränkung in der Effizienz verhindert. Innovation und Weiterentwicklung hinsichtlich Kunden und Mitarbeiter wäre wünschenswert. Somit wird Zugehörigkeit und Engagement gefördert indem Investionen in die Zukunft getätigt werden. Fördert Kunden- und Mitarbeiterbindung
Es wird oft das Gegenteil von dem gemacht, was gesagt wird ("Die Menschen sind das Wichtigste = Job-cutting). Hinzu kommt, dass permanente Umstrukturieren unglaublich viel Energie und Effizienz kosten. Der Kunde ist dann oft der Leidtragende.
Entwertung durch die Vorgesetzte, keine Möglichkeit zur Eskalation, kein Betriebrat, Arbeit schlechtgeredet, niederträchtiges Zeugnis erstellt. Probezeit ausgenutzt, um Kolleginnen Weihnachtsurlaub zu ermöglichen. Danach umgehend gekündigt.
Einbindung von älteren Kollegen könnte besser sein (das sage ich als junger Kollege). Weniger bei Travel & Training sparen, sofern sinnvoll für die Entwicklung/Motivation der Kollegen und für das Geschäft.
Ist immernoch ein Konzern und irgendwo ist man dann doch nur eine Nummer. Somit kann’s sein, dass bei der nächsten Kündigungswelle der eigene Name dran ist.
Verbesserungsvorschläge
Bessere und klarere Kommunikation, kein "Corporate" schönwaschen und verkleinern von grosen Problemen die vor allem die Mitarbeiter betreffen. Strengere Richtlinien für Fremdfirmen die Reinigung und Mülltrennung übernehmen. Nicht nur das Image nach außen aufhübschen und pushen, sondern auch integer sein und das Image wirklich leben!
Die Führungskraft müsste wirklich einmal komplett durch gewechselt werden was hier vorgeht kann man schwer in Worten beschreiben Arbeiter werden runter gemacht Zusatzleistungen werden nicht bezahlt Probleme die in Führung entstehen werden auf die Mitarbeiter geschoben und sie werden verurteilt
Verbesserung des Führungsstils, mehr auf qualifizierte Führungskräfte mit ausreuchender Berufserfahrungen und mehr integrer Persönlichkeit achten; mehr in Mitarbeiter investieren (Fortbildung, Entwicklungsmöglichkeiten); Deutschfeindlichkeit abschaffen
Mit dem CEO-Wechsel sollten endlich wieder zentrale Unternehmenswerte, wie z.B. Innovation, Gestaltungswille und Transparenz, in den Vordergrund gestellt werden.
Mehr Vertrauen in die Mitarbeiter, "empowerment" auch leben statt nur auf dem Papier, Führungskräfte mit Mikromanagement-Stil nicht auch noch befördern.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Gleichberechtigung
Der am besten bewertete Faktor von Merck ist Gleichberechtigung mit 4,0 Punkten (basierend auf 118 Bewertungen).
Chancengleichheit und respektvollen Umgang unabhängig von Geschlecht, Alter oder Herkunft
Sehr divers
In meiner Erfahrung als Frau, Mutter, mit GdB: ein ständiger Kampf um faire Behandlung.
Vorbildlich!
gut, wenn es um junge Mütter geht
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Merck ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 176 Bewertungen).
Sehr schlecht, die Welt wird in bunten Farben dargestellt. Die Realität sind Grautöne. Die Realität wird nicht widergespiegelt und ist teilweise unerwünscht. Die Halbwertszeit der Aussagen ist deutlich geschrumpft.
Newsletters zu diversen Themen werden haufenweise verschickt. Allerdings was zählt und einen weiterbringt wird versteckt und verschwiegen, da Information = Macht
Neuerungen und Umstrukturierungen werden undurchsichtig und zu spät kommuniziert. Ungewissheit bei allem was nicht 100% positiv für die Führungsebene ist.
Weit verbreitete "alles super"-Kommunikation. Kritische Themen werden ausgeklammert. Es geht mehr um Emotionen als um Inhalte.
Vieles passiert hinter den Kulissen und fertige Entscheidungen werden nachträglich per Mail kommuniziert.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,4 Punkten bewertet (basierend auf 172 Bewertungen).
Es gibt so viele Levels an Führungsriegen also man kann hier echt sehr hoch aufsteigen. Wer ambitioniert arbeitet erreicht das auch. Es ist auch nennenswert, das Frauen bei Merck auch bessere Chancen haben aufzusteigen als in anderen Unternehmen. Sehr faires Unternehmen was das angeht.
Übernahme nach Ausbildung unbefristet durch eine Abteilung. Sollte man keine Abteilung gefunden haben, kriegt man einen befristeten 1-Jahr-Vertrag, wird allerdings während der Zeit stark unterstützt, eine passende Abteilung zu finden.
Weiterbildung ist in manchen Bereichen super in anderen schleppend. In manchen Abteilungen werden Studiengänge etc. Bezahlt, in anderen nicht. Kommt sehr auf den Vorgesetzten und die Abteilung an.
Wird durch billige und leider allzu oft triviale Formate ersetzt. Individuelle Förderung wird nahezu komplett zusammengespart. Schade.
Da muss man schon sehr viel Eigeninitiative mitbringen und sich Mentoren suchen, wenn man was erreichen will.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Merck wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medizin/Pharma schneidet Merck besser ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 75% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen Merck als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 987 Bewertungen schätzen 73% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 399 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei Merck als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 5 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.



































