Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,8Gehalt/Benefits
- 4,2Image
- 3,9Karriere/Weiterbildung
- 4,2Arbeitsatmosphäre
- 3,8Kommunikation
- 4,4Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 4,1Vorgesetztenverhalten
- 4,1Interessante Aufgaben
- 4,2Arbeitsbedingungen
- 4,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 4,3Gleichberechtigung
- 4,2Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2007 haben 4.677 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 bewertet. Dieser Wert ist höher als der Durchschnitt der Branche IT (4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 4.677 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Flexible Arbeitszeiten
Homeoffice
Internetnutzung
Kantine
Betriebliche Altersvorsorge
Firmenwagen
Mitarbeiter-Events
Parkplatz
Essenszulage
Diensthandy
Gesundheits-Maßnahmen
Mitarbeiter-Beteiligung
Coaching
Rabatte
Betriebsarzt
Barrierefrei
Gute Verkehrsanbindung
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Die offene Kultur im Unternehmen ermöglicht es, diverseste Bereiche und Themengebiete kennenzulernen, was man vermutlich nur selten in diesem Ausmaß möglich gemacht bekommt. Zahlreiche Benefits wie Aktienprogramme, Auslandsaufenthalte über eine Praxisphase und kostenloses Mittagessen toppen das zusätzlich. Ich würde mich immer wieder für ein duales Studium bei SAP entscheiden.
Die Arbeitsathmosphäre und Aufgabenvielfalt während des Dualen Studiums sind unmatched. Dazu kommen zahlreiche Benefits, wie die Teilnahme am Aktienprogramm oder kostenfreies Mittagessen in den Kantinen auf dem Kampus. Desweiteren ergeben sich sehr gute Karrierechancen bei SAP selbst und oder bei Partnerunternehmen im SAP Umfeld.
Die Identifikation der Kollegen mit der Firma und der Arbeit macht das Zusammenarbeiten sehr angenehm.
Es gibt immer super spannende Aufgaben und ich habe in meiner ganzen Zeit dort auch immer wählen können, was ich größtenteils machen will.
Weiterbildungschancen und Betriebsrat im Unternehmen. Neue Tools mit KI, welche die Arbeit erleichtern.
Internationales Umfeld, High-Tech-Branche, Chancen durch künstliche Intelligenz, flexible Arbeitszeiten
Was Mitarbeitende schlecht finden
Das der BR schlichtweg ignoriert wird. Keine Mitspracherechtes beim Gehalt, Bonus und anderen Sozialleistungen. Es wird immer mehr gestrichen während die Vorstände sich exorbitante Erfolgsbeteiligungen, Boni und Tantiemen genehmigen lassen. Alles zu lasten der Mitarbeiter
Bewusste Angstmacherei und Ignoranz gesundheitlicher Auswirkungen auf einzelne und Gruppen. HR wird strategisch gegen die Mitarbeiter aufgestellt. Ja, es wird weniger, aber der Grund für Vertrauensverlust wird externalisiert. Fühlt sich nach Ruhe vor dem Sturm an.
geringe Gehaltssteigerung, Abbau von Benefits, teils wenig spannende Aufgaben, geringe Entwicklungsperspektive, hoher Verwaltungsaufwand, Gehaltssteigerung nur durch interne Wechsel, wenn am Standort etwas frei wird, ansonsten soll man doch am besten umziehen
Manchmal lange Prozesse, aber das ist hier jammern auf ganz hohem Niveo. Von allen Jobs/Arbeitgebern die ich kenne auch aus meinem Umfeld, finde ich habe ich den geilsten Job der Welt und das sage ich auch jedem genau so.
Häufige interne Re-Strukturierung ohne erkennbare Verbesserung. Erheblicher Mangel an Management Koordination von Ressourcen und heufige redundante Projekte.
Verbesserungsvorschläge
- Qualitativ hochwertiges People Management priorisieren und fokussieren - aktuell frage ich mich ob ich diesen überhaupt brauche?! Die Wertschätzung fehlt komplett für den motivierenden Mitarbeiter der eigentlich gerne arbeiten möchte aber nicht wirklich kann fehlt komplett.
- Soziale Komponente und Teamzusammenhalt als Goal in die People Manager Ziele verankern
- Ein Team Event pro Jahr durch die Firma bezahlen lassen - wir wissen alle, dass der freie "geschenkte" Tag mit dem aktuell beworben wird keiner wirklich ist weil jeder ...
Kommunikation verbessern: Viele Abstimmungen und Entscheidungen dauern schlicht zu lange. Gleichzeitig sind die Hierarchien inzwischen teilweise so ausgeprägt, dass Prozesse unnötig kompliziert und langsam werden.
Weniger Reorganisationen: Es gibt aus meiner Sicht deutlich zu häufig Reorgs. Kaum hat man sich an neue Strukturen, Zuständigkeiten und Ansprechpartner:innen gewöhnt, wird wieder umgebaut. Das sorgt für Unsicherheit, zusätzlichen Aufwand und macht effizientes Arbeiten schwieriger.
Mehr Wertschätzung und Perspektiven für DuSAs und Auszubildende: SAP bildet offiziell für den Eigenbedarf aus, davon merkt man in ...
Um mehr Dynamik und Innovationskraft zu fördern, wären regelmäßige Rollenrotationen sowie zeitlich begrenzte Managementmandate sinnvoll. Eine stärkere Entkopplung von Führungsverantwortung und langjähriger Zugehörigkeit könnte neue Impulse ermöglichen.
Zudem sollte der bereichsübergreifende Austausch systematischer gestaltet werden. Abteilungen arbeiten teilweise sehr unterschiedlich, ohne voneinander zu lernen. Ein aktiver Best-Practice-Transfer innerhalb des Unternehmens würde Effizienz und Qualität steigern, insbesondere, da dieses Prinzip gegenüber Kunden regelmäßig betont wird.
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von SAP ist Kollegenzusammenhalt mit 4,4 Punkten (basierend auf 531 Bewertungen).
Ich arbeite größtenteils eigenständig und habe daher nur begrenzt direkte Zusammenarbeit mit Kolleg:innen. Mit den Personen, mit denen ich zusammenarbeite, funktioniert die Abstimmung grundsätzlich gut. Allerdings fehlt in meinem konkreten Fachbereich häufig die entsprechende Expertise, da ich dort oft die einzige Person mit diesem Schwerpunkt bin. Die Zusammenarbeit ist daher eher fachübergreifend und weniger ein Austausch innerhalb desselben Kompetenzbereichs.
Ich finde diese "Wir sind eine Familie" Metapher eher unpassend. Arbeitsbeziehungen muss man auf beiden Seiten pflegen, dann sind das offene Wort und der professionelle Diskurs auch zwischen Hierarchien möglich. Das ist bei mir absolut gegeben.
Da es bei SAP global verteilte Teams gibt hängt das ganz davon ob wie es das Team schafft räumliche, kulturelle oder charakterliche Distanz zu managen. Insgesamt jedoch eher positiv.
Absolutes Highlight, das bekommt selbst der aktionistischste Vorstand nicht kaputt.
durch die internationale Verteilung ist das nur begrenzt möglich
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von SAP ist Kommunikation mit 3,8 Punkten (basierend auf 556 Bewertungen).
Es gibt wahnsinnig viele (amerikanisierte Marketing) Worte von ganz Oben und sehr viele Mails - Kommunikation und Aktionen vom direkten Management ist so gut wie nicht da, es sei denn es geht um die SAP Talks da wird das nötigste gemacht um seinen Hintern zu retten. Der People Manager ist mehr fachlicher Umsetzer und "Kollege" und arbeitet einfach mit als dass dieser managed - die POs braucht es nicht mehr aber die People Manager die eigentlich keine sind,wohl weiterhin schon ...
Sture, eingeübt überzeugte Einweg-Kommunikation ohne wirksame Feedbackkanäle. Absage an Fehlerkultur. Lippenbekenntnisse + Lächeln = Really double-down on growth culture. Immer wenn die eigene Idee schon wieder nicht funktioniert hat. Orwellsche Euphemismen in der Strategie. Keiner glaubt, was zu verkünden ist.
Man gibt sich viel Mühe, das ist erkennbar, aber nur drüber reden ist auch nicht der Weisheit letzter Schluss, vieles würde ein besseres Change Management benötigen, was rudimentär vorhanden ist und verbessert werden müsste.
Die Kommunikation wirkt umfangreich, bleibt jedoch inhaltlich häufig oberflächlich. Klare Positionierungen oder schriftlich fixierte Entscheidungen sind selten.
Schlecht. Von oben nach untern werden Informationen nicht weitergegeben. Die meisten Infos erhält die Presse zu erst
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,9 Punkten bewertet (basierend auf 504 Bewertungen).
Am CEO, der auch mal als dualer Student begonnen hat, kann man erkennen, dass Aufstiegschancen innerhalb des Unternehmens existieren. Nach dem Studium erhalten Studierende in der Regel einen unbefristeten Vertrag. Mehr als 80 % aller Studierenden bleiben nach dem Studium als Vollzeitangestellte bei SAP. Dennoch muss zum Ende des Studiums selbst eine verfügbare Stelle gefunden werden, es ist keine Position für einen "reserviert" und es besteht damit keine Übernahmegarantie.
Unklare Karrierepfade. Weil keine vernünftigen, gerechten Gehaltserhöhungen passieren (nein, wir haben leider keinen Tarif) bleibt den Managern nichts anderes übrig, als die Mitarbeiter zu befördern, obwohl sie eigentlich fast den gleichen Job weiter machen. Das führt dazu, dass fast alle in der zweithöchsten Stufe landen und sich dann nicht mehr weiter entwickeln. Würde man die unteren Stufen vernünftig bezahlen, müsste man das nicht so machen.
Sparzwang auf allen Ebenen. Früher bekam man wohl noch das ein oder andere richtige Training, jetzt leider nur noch learning-on-the-job und Onlinekurse. Um weiter zu kommen, muss man öfter intern wechseln, ansonsten wenig Perspektive. Tendenz war eher Stellen im T1/2 und T3 Bereich zu schaffen und höher bewertete Stellen nicht nachzubesetzen
Weiterbildung immer möglich wenn man die Zeit nach der Arbeit hat sich der vielen Möglichkeiten die angeboten werden zu widmen.
Karriere sehr schwer, wenn man nicht als Junior einsteigt, dann scheint es zwingend erforderlich zu sein die Abteilung zu wechseln oder den Arbeitgeber zu wechseln und dann wieder zu kommen.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- SAP wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 4,1 von 5 Punkten bewertet. In der Branche IT schneidet SAP besser ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 84% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen SAP als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 4583 Bewertungen schätzen 80% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 1548 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei SAP als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 7 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
Neu diese Woche:
3 Angaben · 2 Kommentare
Jobs
Folgende Jobs könnten für dich interessant sein:
Awards
- 🤝Führung & Kommunikation
- 📈Strategie & Mentalität
- 🧩Zusammenarbeit & Teamgeist
Gehälter
Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.


























