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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 363 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Ich bin unglaublich dankbar für die Chance, die mir hier geboten wurde. Dieser Arbeitgeber sieht seine Mitarbeiter nicht nur als Arbeitskraft, sondern als wertvolle Menschen, deren Entwicklung gefördert werden muss. Wer in der Pflege arbeiten und sich beruflich weiterentwickeln möchte, ist hier genau richtig! Eine klare Weiterempfehlung!
Dass selbst die Geschäftsführer sich bemühen jeden Mitarbeitenden kennenzulernen. Meine Einrichtungsleitung, sowie Pflegedienstleitung sind beides sehr herzliche Menschen die einem immer weiterhelfen und das Wohl der Mitarbeiter steht immer an erster Stelle
die Vielfältigkeit
Alle sind greifbar, wenn es Fragen oder Unstimmigkeiten gibt, von der Geschäftsführung zur Bereichsleitung, Personalleitung....
Generell die ganzen Beratungsstellen die es gibt, die auch Mitarbeiter nutzen können
Gehaltszahlung ist gut kann man zufrieden sein
Fortbildungen werden angeboten bzw.kann man auch selbst nachfragen ob man dieses oder jenes machen kann wird auch übernommen
In allen Bereichen ist noch Luft nach oben, aber insgesamt ein toller Arbeitgeber. Das Gehalt ist leider – wie in vielen sozialen Berufen – deutlich zu niedrig.
Die Art wie geführt und mit Menschen umgegangen wird. Es wird nur auf Zahlen geschaut, nicht auf den Menschen. Sein Familienfreundliches Zertifikat, sollte auf allen Ebenen durchgeführt werden und nicht nur als Werbung genutzt werden.
Das Minusstunden , verschuldet durch zu kurze Touren , auf das Mobilzeitkonto der Mitarbeiter vermerkt werden und man diese durch selbst erarbeitete Plus Stunden selbst wieder abbaut.
Vorgesetztenverhalten bei konstruktiver Kritik, Grüppchenbildung, Vorgesetztenverhalten in Bezug auf Mitarbeiter( Lästereien), umstrukturiert, und vieles mehr
* Führungskultur zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
* Auswahlverfahren bei der Besetzung von
* fehlende Wertschätzung
* Umgang mit älteren Mitarbeitern
Siehe oben.
Vielleicht sollte man die Führung austauschen, obwohl die gibt es im Moment sowieso nicht mehr da gegangen.
Bei einem guten Arbeitgeber sind Verbesserungsvorschläge schwer. Aus meiner Sicht ist das wichtigste im Verband das Personal. Insofern sollte man möglichst viel tun, dass man Gutes bekommt UND sich das Vorhandene wohl fühlt. Deshalb wäre mein Vorschlag die Begeisterung für den Verband und die Motivation der Mitarbeiter zu fördern und zu steigern. Ob über Events, Prämien, kostenloses Essen&Trinken, Firmenwagen. Weiterbildungen und genug Personal für die Bewältigung der Aufgaben wären ein weiterer Punkt in diese Richtung.
Aus meiner Sicht sollte die Geschäftsführung stärker hinschauen und die Situation im Team ernst nehmen.
Wichtig wäre:
• mehr Struktur und klare Abläufe im Alltag
• eine ruhigere, professionellere Führung
• respektvolle und klare Kommunikation
• keine Besprechung von persönlichen Konflikten im Team
• mehr Fairness und Gleichbehandlung aller Mitarbeitenden
• verlässlichere Dienstplanung für eine bessere Work-Life-Balance
Ich denke, dass sich dadurch die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern könnte.
Ein Team für die Öffentlichkeitsarbeit und nicht nur eine Person für nen Doppelverband in zwei Städten!
Gerne mal die Abteilungsleitungen "checken", ob die die Werte der Caritas mittragen (können) z.B. Kirchenaustritt ? und hinter dem Rücken Gerede ? Klient:innen den Verband als Buhmann darstellen und sich als den "Retter"? sind doch einfach bäh
Aus meiner Sicht wäre eine Selbstreflexion der Führungsebene dringend erforderlich. Das eigene Verhalten und die Art der Mitarbeiterführung sollten kritisch hinterfragt und überdacht werden. Die hohe Fluktuation innerhalb kürzester Zeit spricht für sich und sollte als deutliches Warnsignal verstanden werden.
Der am besten bewertete Faktor von Caritas ist Umgang mit älteren Kollegen mit 3,7 Punkten (basierend auf 74 Bewertungen).
Der Umgang ist sehr wertschätzend und respektvoll. Die langjährige Erfahrung der älteren Kolleg:innen wird nicht nur anerkannt, sondern aktiv als wichtige Ressource für das gesamte Team genutzt. Sie sind Mentoren für jüngere oder neu qualifizierte Mitarbeiter und es gibt eine offene Kultur des Wissenstransfers. Man spürt, dass hier auf eine gesunde Mischung aus Erfahrung und frischem Wissen Wert gelegt wird.
Es gibt auch diverse ältere Kolleginnen und Kollegen im Verband, teilweise in verschiedenen Arbeitszeit-Modellen. Aus meiner Sicht wird auf das Alter von Kolleginnen und Kollegen Rücksicht genommen.
die jungen achten auf ihre älteren Kollegen und schätzen ihre Erfahrung wert
Hier wird auch wenig Interesse auf die älteren Kollegen genommen.
Die älltere Kollegen sind super nett und hilfsbereit
Der am schlechtesten bewertete Faktor von Caritas ist Kommunikation mit 3,0 Punkten (basierend auf 118 Bewertungen).
Als ehemalige Mitarbeiterin habe ich die Kommunikation in der Sozialstation St. Elisabeth als schlecht erlebt. Es gab wenig Struktur und vieles wirkte chaotisch.
Die Pflegedienstleitung habe ich oft als laut und sehr emotional wahrgenommen. Sie wirkte unsicher, wurde schnell wütend und zeigte ihre Gefühle auch vor dem Team. Das hat mich verunsichert.
Außerdem wurden Konflikte mit einzelnen Mitarbeitenden häufig im Team besprochen, was ich als unangenehm empfunden habe.
Insgesamt habe ich mich dadurch im Arbeitsalltag unsicher gefühlt.
Mündliche Absprachen sind unzuverlässig, schriftlich gibt es kaum was Verlässliches, vieles ist abhängig von der Tagesform der Führungskraft, starker Wechsel zwischen Augenhöhe und autoritärer Ansprache der Mitarbeitenden
Rückmeldungen oder Verbesserungsvorschläge werden kaum ernst genommen. Viele
Mitarbeitende fühlen sich nicht gehört oder unterstützt.
Wichtige Entscheidungen wurden häufig nicht transparent kommuniziert und Mitarbeitende oft vor vollendete Tatsachen gestellt.
Beschlüsse werden nie persönlich mitgeteilt. Anregung und Kritik müssen erkämpft werden, stößt dann aber auf taube Ohren
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,1 Punkten bewertet (basierend auf 86 Bewertungen).
In die fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden wird kaum investiert. Statt gezielter finanzieller Unterstützung für qualifizierte Fort- und Weiterbildungen erfolgt häufig lediglich der Verweis auf kostenfreie Angebote. Eine nachhaltige Personalentwicklung ist auf diese Weise nur eingeschränkt möglich.
Wir Mitarbeiterende werden geschult durch externes Personal und auch intern. Es werden Fort- und Weiterbildungen genehmigt. Mitarbeitende aus der Pflege ohne Berufsausbildung werden nach und nach motiviert und unterstützt selbst im „hohen Alter“ sich weiter zuqualifizieren ohne finanzielle Einbußen
Leider wurden die Stellen gekürzt. Ansonsten viel Platz und Vielfalt um einen guten Karriereweg einzuschlagen
Nur billigste Weiterbildungen, die nicht förderlich waren wurden akzeptiert.
Für junge, unerfahrene MA gut. Kann bei Kritik auch schnell schwierig werden