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Daimler AGals Arbeitgeber

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Daimler AGDaimler AGDaimler AG
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Bewertungsdurchschnitte

  • 3785 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (2346)
    61.981505944518%
    Gut (879)
    23.223249669749%
    Befriedigend (409)
    10.805812417437%
    Genügend (151)
    3.9894319682959%
    3,99
  • 326 Bewerber sagen

    Sehr gut (106)
    32.515337423313%
    Gut (37)
    11.349693251534%
    Befriedigend (59)
    18.098159509202%
    Genügend (124)
    38.036809815951%
    2,80
  • 67 Azubis sagen

    Sehr gut (44)
    65.671641791045%
    Gut (16)
    23.880597014925%
    Befriedigend (6)
    8.955223880597%
    Genügend (1)
    1.4925373134328%
    4,05

Arbeitgeber stellen sich vor

Daimler AG Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

3,99 Mitarbeiter
2,80 Bewerber
4,05 Azubis
  • 07.Dez. 2019 (Geändert am 11.Dez. 2019)
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Seit einem Teamlead Wechsel Im Bereich "Logistic Support Service" unterirrdisch schlecht.
Lügen und Intrigen. Unfaires Verhalten gegen kritische Mitarbeiter, die erstens gern das in Ihrem Vertrag stehen haben würden, was Sie auch wirklich tun und zweitens nicht hintergangen werden wollen, wenn man etwas offen anspricht, was gerade nicht läuft.
Die DGSB stellt sich nach außen als Unternehmen mit einer offenen Fehlerkultur dar. Wenn man dann jemanden aus einer ganz anderen Firmenkultur ins Boot holt, der das meiste in der DGSB nicht passt, kann es früher oder später nur zu einem Knall kommen.
Mitarbeitern wurde mit Überwachung gedroht.
Offene Probleme darf man nicht ansprechen.
Davor war die Arbeitsatmosphäre sehr gut.
Mitarbeiter werden zur Arbeit außerhalb der gesetzlichen Regelung genötigt.
an Sonntagen, nach 20 Uhr und die 11 Stunden Ruhepause wird auch nicht eingehalten, um die fehlenden guten Mitarbeiter irgendwie zu kompensieren. Beweise liegen vor.

Vorgesetztenverhalten

Nicht authentisch, Desinteressiert sich in die Themen rein zu arbeiten, Kein Interesse an der Kultur der DGSB. Verkorkstes Leben möchte man an den Mitarbeitern auslassen.

Schwierig wenn dann ein Team geführt werden soll. Absolut Unternehmens schädigend. Das ganze wirkt sich nicht nur auf das Team und die Projekte Into-SC und RFID aus, sondern bis hin zum Auftraggeber der DAG.
Statt Mitarbeiter Vertraglich einfach auflaufen zu lassen, werden Gründe erfunden, die nicht der Wahrheit entsprechen und nachweislich belegbar sind.
Zudem sollte man sich endlich mit dem Befassen und gut auskennen, was die Mitarbeiter machen und nicht immer so tun, als wüsste man gerade worum es geht. Spätestens nach dem ersten Satz, merkt der Mitarbeiter, dass es ein sinnloser Hilfeschrei ist.
Der Auftraggeber wird oft verschaukelt. Auch hierfür liegen Beweise vor.
Es wird oft als Ausrede benutzt, dass alles an den Prozessen hängt und man deshalb nicht vorwärts kommt.
Die Hohe Fluktuation, durch die man selbst verantwortlich ist, ist das Problem.
Es sind extrem gute Mitarbeiter gegangen. Manche durch erfundene Gründe, manche freiwillig, weil es nervlich nicht mehr auszuhalten war.

Kollegenzusammenhalt

Grundsätzlich ganz ok. Da sich die meisten einig sind, was Ihre Führungskraft angeht. 1-2 versuchen Ihren Allerwertesten zu retten und spielen andere aus.

Interessante Aufgaben

Im Bereich Logistic Support Service wird es als unglaublich spannend und vielfältig beschrieben, um überhaupt Mitarbeiter gewinnen zu können. Vertraglich als Finance Associate mit den Tätigkeiten eines Rechnungprüfer eingestuft.
Mit Finance Associate hat das dort nun wirklich gar nichts zu tun.
Man bekommt von Zeit zu Zeit immer mehr aufgebrummt, was man überhaupt nicht machen dürfte.

Kommunikation

Im Bereich LSS sehr schlecht. Fehlinformationen werden weitergegeben, die zu Problemen im späteren Arbeitsablauf führen.
Allgemein in der DGSB ganz ok, da das meiste über Rundmails oder nett gedrehten Videos im Social Intranet erfolgt.
Oft ist die Kommunikation aber auch kurz vor knapp.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich würde ich dem ganzen 4 Sterne wahrscheinlich geben. Da die DGSB Männer und Frauen gleich bezahlt. Auch sonst gibt es dort keine Unterschiede.
Allerdings muss ich auch diesen Punkt natürlich wieder, auf meinen Bereich beziehen.
Wer Fehler gegenüber dem Auftraggeber mit deckt und das sagt, was man nur hören möchte, genießt besondere Vorzüge.

Umgang mit älteren Kollegen

Altersdurchschnitt liegt bei 34. Hier und da fällt einem ein älterer Kollege mal auf.

Karriere / Weiterbildung

Es wird ein wenig Angeboten, ja....aber auch lediglich nur angeboten. Möchte man dann einer dieser Wege einschlagen, wird es einem schwer gemacht und es wird von extern eingestellt. Dabei gibt es junge hungrige Leute die auch mit dem Außenbild der DGSB im Einklang sind und wollen!

Gehalt / Sozialleistungen

Nicht gut. Zu mal , auch gerne mal vom Auftraggeber der DAG mehr Geld pro Mitarbeiter bezahlt wird, aber man weniger an den Mitarbeiter weiter gibt.
Zudem angestellt als Finance Associate mit Tätigkeitsbeschreibung der Rechnungsprüfer. Nichts in den Tätigkeiten stimmt mit der eigentlichen Arbeit überein. Daher viel zu wenig Gehalt.

Arbeitsbedingungen

Nette Büros, verstellbare Schreibtische, Küche.
Keine 5 Sterne , da durch die Führung die Arbeitsbedingungen erschwert werden.
Allerdings oft Software Probleme.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

es gibt die Kampagne DGSB goes Green, desweiteren wird versucht alles digital zu halten. Allerdings wird nicht überall Plastik vermieden.

Work-Life-Balance

Es könnten 5 Sterne sein, aber wie in jedem Punkt hier muss man es auf seinen Bereich beziehen.
Die DGSB bietet Home Office und Gleitzeit an. Das ist Top, aber auch notwendig bei dem Gehalt.
Uns erwischte ein Teamlead Wechsel, in dem eine völlig anders lebende Unternehmenskultur ins Team geholt wurde.
Überwachung zwecks Home Office. Der BR wurde über darüber informiert, das man versucht uns Steine in den Weg zu legen, was das Thema Home Office angeht. Daher wird mittlerweile ungern Home Office genehmigt.
Über die Abteilung Human Resources wurde versucht neuen Bewerber weis zu machen, das es im Bereich Logistic Support Services nicht so viel Home Office geben soll, da man ja ein "Projektteam" ist. Lustigerweise hat man einen Vertrag als Finance Associate mit den Tätigkeiten der Rechnungsprüfung.

Image

Nach Außen hui, innen eher pfui. Da eine solche Fluktuation nicht von ungefähr kommt.
Bei uns sollten eigentlich alle Mitarbeiter nach einem Jahr entfristet werden, um Stabilität im Team zu haben. Die DAG (der Auftraggeber) hat dies so mit der DGSB abgemacht. Die DGSB hat sich darüber hinweg gesetzt und verlängert die meisten einfach weiter, auch gerne zwei mal oder schmeißt sie raus.

Verbesserungsvorschläge

  • Man sollte tätig werden, wenn Führungskräfte nicht zur Kultur der DGSB passen. Es ist im ganzen Tower bekannt. Passieren tut nichts. Glückliche Teams gehen kaputt, die Arbeit leidet darunter.

Pro

Gleitzeit. Verkehrsanbindung.

Contra

- Führungskräfte
Ausbeutung der Mitarbeiter. Andere Tätigkeiten als vertraglich vereinbart.
DAG wird zu oft verschaukelt. Ist einem etwas unangenehm,dicht halten zu müssen, wenn man täglich mit der DAG zu tun hat und davon Leute auch schon ins Herz geschlossen hat.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
3,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
2,00
Gleichberechtigung
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
3,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
3,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Homeoffice wird geboten Gesundheitsmaßnahmen wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten
  • Firma
    Daimler Group Services Berlin GmbH
  • Stadt
    Berlin
  • Jobstatus
    Aktueller Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Logistik / Materialwirtschaft
  • 29.Juni 2019 (Geändert am 04.Juli 2019)
  • Mitarbeiter
  • Mit Arbeitgeber-Kommentar

Arbeitsatmosphäre

Sehr angespannt in den meisten Kostenstellen. Untereinander und hinter dem Rücken wird sich viel ausgetauscht und beschwert, aber keiner hat die Eier in der Hose die Missstände etwas anzusprechen. Hat auch keiner Bock zu. Wird viel gelästert und jeden Tag gibt es neue Gerüchte. Weil die Arbeit sehr monoton ist, denkt man sich eben aus Langeweile etwas aus und verbreitet es weiter. Hat was von stille Post. Viele hängen trotzdem an dem Job und sind hängen geblieben. Wird dann an anderen ausgelassen. Als Mensch weiblichen Geschlechts muss man zusätzlich noch mit sexuellen Übergriffen rechnen und damit klar kommen, falls so etwas passiert und das leider viel zu oft. Ist iwie normal da. Kranke Atmosphäre. Gleicht fast einer Dystopie. Aber ist ja offiziell nichts passiert und man muss mit seinen Peinigern auf dem engen Band weiter arbeiten als wäre nichts geschehen. Sehr belastend für die Opfer. Leicht ersetzbar, dementsprechend ist die Stimmung u. wird auch so behandelt. Faktoren “männlich dominierte Branche”, “Mensch weiblichen Geschlechts” “befristete Verträge (Leiharbeiter; Ferienarbeiter)” sind eine sehr schlechte Kombi. Geht auf auf Dauer nicht gut.

Vorgesetztenverhalten

Großes Werk, viele Kostenstellen. Gibt also gute und schlechte. Mehr letztere.
Viele haben eher Angst vor den Meistern, die sie mit Respekt verwechseln. Wenn gerade nichts zu tun ist und der Meister kurz vorbeiläuft, schnappen sich viele einen Besen, um mit diesem sinnlos demonstrativ zu kehren. Sind meistens die mit der größten Klappe. Viele Vorgesetzte sind respektlos, wenn man anderen Standpunkt vertritt oder man wird gar nicht erst angehört und systematisch rausgekickt. Bedeutet im Endeffekt Freiheit und raus aus der Knasthölle, namens Daimler. Wird alles hinter'm Rücken geplant. Keine Chance sich zu verteidigen. Schon gar nicht, wenn man von ‘ner Leihfirma ist. Der Kunde ist ja König. Legal ist das natürlich nicht. Vorgesetzte und Betriebsrat arbeiten meist zusammen gegen AN und gegen Frauen, die sich wehren sowieso. Aber was läuft hier schon korrekt ab? Kommt eben die nächste Nummer. Gibt noch genug dumme, die einfach nur stupide ihre Arbeit verrichten, die Augen verschließen, nichts sagen und somit auch ihre Meinung nicht kundtun und zu allem “Ja, Meister” sagen, weil $$. Von Durchsetzungsvermögen keine Spur. Keine Kompetenz. Im Endeffekt alles Daimler’s Nu...

Kollegenzusammenhalt

Wie heißt es so schön: Man kann den Leuten nur vor den Kopf gucken, nicht in den Kopf.
Von vorne wird einen auf korrekt und cool gemacht gemacht. Jeder ist dein Bruder, aber eigentlich hassen sich alle. Die wirklich korrekten kann man an einer Hand abzählen. Jeder ist gegen jeden. Sehr hinterlistige, hinterfotzige Menschen laufen hier rum. Perfide Spiele werden hier getrieben. Psychoterror vom feinsten. Man muss aufpassen, denn man könnte schon der nächste sein. Vor allem, wenn man weiblichen Geschlechts ist, kann man hier keinen Zusammenhalt erwarten; dann ziehen sie plötzlich wieder alle an einem Strang, denn sie fühlen sich in ihrem Gebiet bedroht. Auch, wenn es sich um Straftaten handelt. Ist schließlich nur irgendein Weib. Loch ist Loch lautet die Devise. Ha, reingeguckt! o
Zuhause sind sie aber ganz brav und haben nichts mehr zu sagen. Wird dann wohl vor allem auf der Arbeit kompensiert. Man hat mehr Verständnis für den Täter als für die Leidtragenden, deren einzige Intention es war zu arbeiten, viel Motivation hatte und stolz war in einem ach so tollem Unternehmen wie der Daimler AG mitzuwirken und Autos zu bauen.

Interessante Aufgaben

Gibt keine in der Montage. Sehr monotone Arbeit. Risiko an Boreout-Syndrom zu erkranken steigt. Zu viel Unterforderung.

Kommunikation

Man kann es noch nicht mal gescheiterte Kommunikation nennen. Denn Kommunikation findet in der Produktion nicht statt. Man wird nur blöd angemacht. Viele können noch nicht mal richtig reden und wenn, reden viele dann in einer Sprache, die man nicht versteht. Oder man wird angegrapscht und angegafft. Als hätte man noch nie in seinem Leben eine Frau gesehen, vor allem in der Nachtschicht. Anstatt zu kommunizieren wird eher versucht Macht zu demonstrieren. Eine grenzüberschreitende, frauenverachtende, misogynistische Art der Demonstration von Macht, die natürlich nur dem weiblichen Geschlecht gilt. Nach dem Motto: Du bist eine Frau, deshalb behandele ich dich so. Wie ein Objekt. Oder wie ein Stück Scheiße. Und selbst Scheiße wird dort besser behandelt. Wird manchmal nicht runtergespült, damit sie noch an Wänden verteilt verweilen kann und davon Fotos gemacht werden können, weil viele darauf geil und Stolz zugleich sind auf einen Haufen Kacke. Kann man iwo metaphorisch übertragen. Hat sich so aber zugetragen. Weil viele anscheinend des Redens gar nicht mächtig sind, werden ansonsten stattdessen noch Tiergeräusche nachgeahmt, sei es Affen oder Hunde. Sehr animalisch hier.

Gleichberechtigung

Definitiv nicht vorhanden! Mir erschließt sich ehrlich gesagt die “Richtlinie für integres Verhalten” nicht und man sich überhaupt die Mühe macht so etwas zu verfassen. Existiert zumindest in der Produktion nicht. Für Menschen weiblichen Geschlechts schon mal gar oder wird einfach mal gar nicht angewandt bzw. grottenschlecht umgesetzt. Schreiben kann man vieles, aber dies muss auch in den Köpfen der Gesellschafft ankommen. So auch im Bereich der Produktion in den MB-Werken. Hier herrscht eine regelrechte Dystopie. FRAUEN HABEN HIER KEINE RECHTE! Man ist noch weit davon entfernt. Man wird aufgefordert zu lächeln, was eine Form der Belästigung ist. Habe noch nie mitbekommen, dass eine Frau einen Mann zum Lächeln auffordert. Lächeln gilt in der Gesellschaft als Attraktivitätsmerkmal. Frauen sind also dort nur Deko und zum Angaffen da. Ist aber noch das kleinere Übel. Geht noch viel krasser dort zu.
Ansonsten sehr heteronormatives Denken und Verhalten in allen Bereichen.
Kann mir vorstellen, dass die Richtlinien in anderen Positionen zumindest ein klein wenig besser angewendet wird und umgesetzt werden.
Viele sind hängen geblieben, keine Ahnung wo, aber sie hängen definitiv.

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn man körperliche Probleme hat, manchmal auch bedingt durch die jahrelange Arbeit am Band, bekommt man Aufgaben, die für die physische Beschaffenheit noch geeignet sind. Oder man tauscht mit Kollegen, wenn die Eingeschränkten einigermaßen korrekt sind und Respekt haben.
Gibt viele Diskussionen mit Abfindungen oder, ob man diese noch bis zum Rentenalter weiter arbeiten lässt oder nicht. Herrscht irgendwo eine gewisse Anspannung und Ungewissheit deswegen.

Karriere / Weiterbildung

Vitamin B ist von großem Vorteil. Ist bei Frauen denke ich mal schwieriger, da hier weniger auf fachliche Kompetenzen geachtet wird als auf’s Aussehen. Es sei denn Papa arbeitet bei Daimler.
Ansonsten hat man auch als Frau ganz gute Chancen reinzukommen, wenn man qualifiziert ist. Wohl auch, um die Quote aufzustocken.
Viele Frauen geben ihren Traum eine Karriere bei Daimler zu machen auf. Man kann hier einfach nicht arbeiten. Herrschen einfach zu viele unmenschliche Missstände. Geld kann da auch nichts mehr retten. Ist schließlich im Endeffekt auch kein Lottogewinn und lohnt sich einfach nicht.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt ist gut, deswegen tun sich viele den Sch… Stress an.
Sozial ist hier nichts, eher Asozial.
Im Endeffekt prostituiert sich hier jeder oder verkauft zumindest einen Teil seiner Seele.
Frauen können ihr hart unter den ganzen Strapazen verdientes Geld in Anwälte reinstecken.

Arbeitsbedingungen

Man hat es immer noch nicht geschafft trotz über 35°C in Produktionsbereichen, wo täglich 8h körperlich harte Arbeit verrichtet wird, in gute Klimaanlagen zu investieren. Stattdessen werden max. 2 alte Ventilatoren rausgekramt, die die warme, versiffte Staubluft durch die Gegend pusten. Paar, die so riechen als hätten sie wochenlang nicht geduscht. Nimmt man noch 100 Meter weiter wahr. Keine normale Transpiration also. Auf's Klo geht nur mit Ablösung, bis zu 1 Stunde Wartezeit. Dann ist eh Pause. Damenklos gibts kaum; alle 5 km weiter. Extreme rassistische Äußerungen. Extremer Sexismus herrscht hier. Pin-Ups wie Pornokalender stehen rum. Diverse Verstöße und Verletzungen gegen die sexuelle Selbstbestimmung liegen vor. Betriebsrat zieht genau dasselbe ab. Alles Pro-Täter. Sehr gefährlicher Ort für Frauen. Männer mit hoher krimineller Energie arbeiten hier. Trotz allem wird alles unter den Teppich gekehrt und muss mit Peinigern weiter arbeiten als wäre nichts geschehen.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Auch wieder mehr Schein als Sein.
Es wird versucht auf digitale Systeme umzusteigen; weg von den ganzen Bergen an Papiermüll, der tagtäglich dort entsteht. Ist noch nicht ganz ausgereift, aber man arbeitet dran.

Work-Life-Balance

Arbeitszeiten ganz human. Geld stimmt. Man darf halt nicht vergessen, dass man hier immerhin körperlich harte Arbeit verrichtet. Urlaub auch in Ordnung, solange man direkt angestellt ist. Als Leiharbeiter wird Urlaub nicht gern gesehen, auch wenn er einem zusteht. Grenzüberschreitung vom feinsten. Personal ist halt vor allem zur Sommerzeit sehr knapp. Warum man trotzdem noch weiter Stellen streicht, bleibt ungeklärt.
Ansonsten sollte man für genügend Ausgleich privat sorgen bei so viel Scheiße, die hier abgeht. An manchen Tagen nämlich unerträglich.
Denke in anderen Positionen ist es durch Gleitzeiten z.B. zumindest ein bisschen besser oder zumindest angenehmer.

Image

Außen hui, innen pfui ist noch nett ausgedrückt. Wird sehr viel auf’s Image geachtet. Hauptsache, der Stern glänzt, der vor allem zur Anfangszeit zu stark blendet.
Aber wie es dann tatsächlich aussieht, ist ne andere Sache; siehe Rest.

Verbesserungsvorschläge

  • Wenn man leitende Funktionen hat, härter durchgreifen und demonstrieren, dass man gegen jegliche Art von Gewalt, so auch sexueller und gegen jeglicher Art von Diskriminierung, wie Sexismus ist. Konsequenzen ziehen und abschreckende Maßnahmen ergreifen. Auch, wenn die Geschädigte Person nur befristet eingestellt ist, sollte man dem Täter nicht demonstrieren, dass man zu ihm hält und sich ihm solidarisch verhalten aus welchen Gründen auch immer. Sagt auch viel über den Vorgesetzten/Meister aus. Vor allem, wenn die Täter schon öfter auffällig wurde und dafür bekannt sind. Würden viele zwar rausfliegen, aber so setzt man eben ein Zeichen. So ein Verhalten sollte man nicht dulden. Wird es leider viel zu oft. Es geht nicht nur darum, dass Frauen nun auch endlich in einer männlich dominierten Branche Fuß fassen können. Man sollte auch dafür sorgen, dass es möglich ist und das ist es einfach nicht! Kann natürlich nur für den Bereich der Produktion sprechen, aber hier herrschen erschreckende, frauenverachtende Zustände von denen in den oberen Positionen anscheinend niemand etwas mitbekommt oder mitbekommen will. Hier herrscht auf jeden Fall Verbesserungsbedarf!

Pro

höchstens die Kohle; wenn man direkt angestellt ist, bekommt man Gewinnbeteiligung und vergünstigt einen Mercedes

Contra

Wer mit keinem primären männlichen Geschlechtsorgan geboren wurde, hat schon verloren und wird dementsprechend behandelt. Wenn Menschen weiblichen Geschlechts in der Produktion arbeiten bzw. dort arbeiten wollen, sollte man sich wappnen und in eine Penisprothese investieren und ihn auspacken, um sich zu schützen, denn das ist anscheinend die Logik vieler dort Arbeitender. Ansonsten hat man da anscheinend nichts zu suchen. Wer sexuelle Gewalt anwendet oder Frauen sonst etwas antut, hat selten mit Konsequenzen zu rechnen. Viele Wiederholungstäter. Haben schließlich nichts zu befürchten. Würden auch viel zu viele ihren Job verlieren, wenn man dafür denn jemals anbelangt werden würde. Man würde aber endlich damit ein Zeichen setzen und zeigen, dass so etwas nicht geduldet wird. Wird stattdessen noch belohnt.
Ist ansonsten alles gesagt. Wer es immer noch nicht verstanden hat, nochmal lesen. Kann einem echt nur kotzübel werden.
Mercedes-Benz, meine Pussy glänzt. Und jetzt keult euch darauf einen, ihr Ehrenmänner. Schöne Schicht noch. Muss los, Bruda!

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
2,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
2,00
Image
4,00
  • Firma
    Daimler AG Düsseldorf
  • Stadt
    Düsseldorf
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Produktion

Kommentar des Arbeitgebers

Vielen Dank für Ihre Bewertung. Daimler fördert die Vielfalt der Kulturen, Religionen und Lebensweisen und verurteilt jede Diskriminierung. Wir erwarten von allen unseren Mitarbeitern, dass sie Respekt, Offenheit, Vertrauen und Fairness in ihrer täglichen Arbeit leben. Daher nehmen wir solche Hinweise sehr ernst. Wir bitten Sie deshalb, direkt mit uns Kontakt aufzunehmen, um den Vorfall zu klären. Bitte wenden Sie sich dazu an unser Hinweisgebersystem BPO: https://www.daimler.com/konzern/corporate-governance/compliance/bpo.html

Mitarbeiter von Daimler AG
Global Employer Branding - Social Media
Daimler AG

Arbeitsatmosphäre

Das Team hatte einen sehr hohen Qualitätsanspruch und hat viel Einsatz gezeigt- Powerteam!

Vorgesetztenverhalten

Direkter Vorsitzender(Teamleiter (E4)) war häufig bei Teamevents dabei.
Es war ein respektvoller Umgang, kein abgehobener Umgang ; Meinungen der Einzelnen im Team wurden gehört. Vorgesetzter hatte hohe Anforderungen an das Team, gab allerdings auch Freiräume
Wollte immer informiert sein, war kompetent und war so mit den Themen des Teams vertraut. Sehr offene Feedbackkultur des Vorgesetzten gegenüber dem Praktikanten.
Abteilungsleiter (E3) und Bereichsleiter (E2) strahlten eine positive, "am Boden gebliebene", Leistung fordernde aber auch faire Haltung aus und redeten mit Mitarbeitern auch mal auf den Fluren. Gutes Führungsteam, sofern man das als Praktikant überhaupt bewerten kann.

Kollegenzusammenhalt

Gut eingespieltes Team, viele Teamevents außerhalb der Arbeit. Teamübergreifend war der Zusammenhalt nicht ganz so super wie innerhalb des Teams aber immer noch gut

Interessante Aufgaben

Das Team, in welchem ich war, hatte zwei Themenbereiche. Dadurch ergab sich ein vielfältiges Aufgabenspektrum. Einblicke in die Vertriebsthemen waren sehr spannend. Ich konnte Projekte eigenverantwortlich bearbeiten und übernehmen.
Allerdings ist nicht zu verschweigen, dass es auch einige Excelaufgaben gab, die relativ stupide und wenig fordernd waren. Teilweise waren einige Projektschritte unnötig, da die Rahmenbedienungen und Benötigten Formate, Infos von anderen Bereichen zu spät in Abstimmungsterminen geklärt wurden. Das ist dann natürlich frustrierend.
Aber insgesamt, gab es spannende und vielfältige Aufgaben, mit denen der Praktikant betraut wurde. Einblicke waren durch die Zweiteilung des Teams wahrscheinlich größer als in anderen Bereichen. Vom Anspruchsgrad hätte ich mit manchmal noch mehr herausfordernde Aufgaben gewünscht.

Kommunikation

Innerhalb es Teams war die Kommunikation reibungslos. An Schnittstellen mit anderen Abteilungen wurden Projektanforderungen teilweise zu spät eingefordert - so war die Ptojektbearbeitung nicht immer effizient. Organisation von Projekten im Team und das Tracking Nachhalten von Todo´s und Fortschritten immer noch auf Excelbasis. Wünsche mir, die Chancen der Digitalisierung etwas besser im Arbeitsalltag durch Organisationstools zu nutzen um nicht in der etwas "unsortieren" Dokumentenflut unterzugehen. Man muss allerdings dazu sagen, dass das Team zuvor etwas umstrukturiert wurde, daher sind noch nicht alle Prozesse optimal

Umgang mit älteren Kollegen

Ein älterer Kollege, aus dem Nachbarbereich, dessen Team umzog, der allerdings am Standort bleiben wollte, wurde in ein anderes Team gestellt. So wurde auf ihn eingegangen und eine Lösung weiterhin an diesem Standort zu arbeiten, gefunden. Daumen hoch.
Team mit einem Altersdurchschnitt von knapp 30 Jahren war sehr jung, dadurch keine direkten Erfahrungen über den Umgang mit älteren Kollegen. Daher als mittel bewertet.

Gehalt / Sozialleistungen

Gehalt war gut, typisch für die Automobilbranche, ist bei anderen Wettbewerbern allerdings teilweise leicht höher. Klar, es gibt deutlich besser bezahlte Praktika im Bereich von 1500, aber ich war sehr zufrieden, denn ein Praktikum ist ja immer ein Geben und Nehmen mit hohen Lerneffekten. Ich denke die Bezahlung liegt im oberen Mittelsegment.

Arbeitsbedingungen

Im Team:
Bürokonzept war gut. "2 Mitarbeiter in einem Raum und eine "Open-Door Policy" im Team. Viel Kontakt daher untereinander im Team. Zwei Bildschirme, genügend Stauraum, großer Tisch. Es gab auch die Möglichkeit einfache Besprechungen in Sitzecken zu führen. Gelegentlich Temperatur/Lüftungsprobleme im Büro. Aber prinzipiell kann ich nicht klagen.

Es gab in der Abteilung am Anfang der Woche super Obstkörbe mit allem, was das Herz begehrt. Diese Obstkörbe unbedingt beibehalten!!!!
Ab 14/ 15 Uhr gab es fast keine Möglichkeit mehr Snacks, etc zu kaufen (Bistro zu) und der Standort liegt etwas abseits.
Mehr Räume um projektbezogen zusammenzuarbeiten und eine schönere Küche (rein zweckmäßig) sowie eine Art Aufenthaltsraum wären super.

Außerhalb des Teams waren die Bürokonzepte anders geregelt. Darüber ist keine Aussage möglich.


Umwelt- / Sozialbewusstsein

Es wurde darauf geachtet, wenig auszudrucken, Mülltrennung in der Küche vorhanden; in den Büros keine Mülltrennung,
Basic Standards wie Licht aus- Fenster zu beim Büro verlassen wurden eingehalten.

Work-Life-Balance

Es gab Gleitzeit, als Praktikant war die Zeiteinteilung, sofern es die Projekte zuließen flexibel. Feste Teammitglieder hatten allerdings alle zu viele Überstunden und mehr Schwierigkeiten aufgrund der Aufgaben und Projektverantwortung Gleittage zu nehmen.

Image

In Stuttgart ist Daimler natürlich eines DER Unternehmen. Habe Mitarbeiter oft gut vom Daimler reden hören. Manche wünschen sich allerdings dynamischere, agilere und weniger starre Prozesse. Man spürt einen gewissen Stolz bei vielen Mitarbeitern, mit denen ich zu tun hatte, fürs Unternehmen zu arbeiten.

Verbesserungsvorschläge

  • Mehr Angebote für Praktikanten, Praktikanten zu Beginn mehr ein "Wo finde ich was?" Handbuch mit Infos zu Daimlertools, Daimlerservices an die Hand zu geben, würde einige Telefonanrufe und Fragen sparen Homeoffice Regelungen mehr für Praktikanten öffnen Kantine war geschmacklich nicht immer ganz der Renner, aber es gab immer eine Auswahl.

Pro

- Etablierter Automobilhersteller mit dem Fokus auf dem Premiumsegment
- Es gibt denke ich sowohl Konzernfeeling, als auch Unternehmen Feeling ( bei den entsprechenden Tochtergesellschaften)

- hoher Anspruch etwas zu bewegen , eben "Das Beste oder nichts"
- Gleitzeitregelung
- Feedback durch myfeedback oder mitarbeiterbefragung… erwünscht
- immer informiert über das Intranet
- gute Einbindung von Praktikanten ins Tagesgeschäft. Alle Praktikanten im Bereich waren soweit zufrieden
- hohe Lerneffekte für Praktikanten und gute Einführungsstruktur in die Abteilung
- Es gibt sehr viele Praktikantenstellen und Möglichkeiten Konzernluft zu schnuppern
- Mensagerichte waren für Praktikanten reduziert
- Es gab Praktikantenstammtische, die mehr oder weniger besucht wurden
- Obstkörbe ;)

Contra

Betriebssport bei so einem Standort könnte großflächiger und günstiger gestaltet werden; aber das ist nur ein kleines Manko

Arbeitsatmosphäre
5,00
Vorgesetztenverhalten
5,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
3,00
Kommunikation
3,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Gehalt / Sozialleistungen
4,00
Arbeitsbedingungen
4,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
3,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
4,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten Kantine wird geboten Essenszulagen wird geboten Barrierefreiheit wird geboten Parkplatz wird geboten gute Verkehrsanbindung wird geboten Internetnutzung wird geboten
  • Firma
    Daimler AG
  • Stadt
    Stuttgart
  • Jobstatus
    Praktikum in
  • Position/Hierarchie
    keine Angabe
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf

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    Befriedigend (409)
    10.805812417437%
    Genügend (151)
    3.9894319682959%
    3,99
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    32.515337423313%
    Gut (37)
    11.349693251534%
    Befriedigend (59)
    18.098159509202%
    Genügend (124)
    38.036809815951%
    2,80
  • 67 Azubis sagen

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    Gut (16)
    23.880597014925%
    Befriedigend (6)
    8.955223880597%
    Genügend (1)
    1.4925373134328%
    4,05

kununu Scores im Vergleich

Daimler AG
3,89
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Branchen-Durchschnitt (Automobil)
3,16
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kununu Durchschnitt
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