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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 1.240 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Es wird hin und wieder zu größeren oder kleineren Teambildungsmaßnahmen eingeladen, die richtig viel Spaß machen. Außerdem gibt es Weihnachtsfeiern, Betriebsveranstaltungen und Grillnachmittage.
man ist per du
man bekommt sehr selten eine motzige Antwort
alle sehr Hilfsbereit
Wenn man eine frage hat, kann man egal auf wen zukommen, ob GL/BTL/SUB/den Abteilungsleiter oder die Kollegen
Pünktlich das Gehalt bekommen. Personalrabatt in den Märkten. Gutes zwischenmenschliches Verhältnis. Als Start in den Vertrieb okay.
Das Gehalt und die Kollegen haben schon viel ausgemacht. Außerdem ist sind die Rabatte ganz cool, die man als Mitarbeiter bekommt.
Jeder ist nett zu einem, die Vergütung ist gut und wenn man engagiert ist hat man gute Fortbildungsmöglichkeiten
Wenn es bewusst hart und direkt klingen soll:
Respekt für die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter? Fehlanzeige. Weder aufgrund von Berufserfahrung noch als Frau oder Mitglied der Rainbow Community wird man auf Augenhöhe behandelt.
Die festgefahrenen Strukturen einer männerdominierten Wirtschaft müssen endlich aufgebrochen werden.
Statt sich mit vermeintlich coolen Diensthandys zu schmücken, sollte man sich von der Denkweise des „Rentner-Schraubenverkäufers“ verabschieden und moderner werden. Kunden sollten ernsthaft angehört werden, und den Mitarbeitern muss endlich mehr Vertrauen entgegengebracht werden. Nur so entstehen Fortschritt ...
Entscheidungen der Führung nicht immer umsetzbar. Einsparungen durch schlechte wirtschaftliche Entscheidungen müssen die Mitarbeiter ausbaden. Geschäftsleitung verdient Unmengen an Geld, fragwürdig kostenintensive Entscheidungen werden getroffen und dann wird den Mitarbeitern das gratis Wasser im Sommer gestrichen.
Das keine Meinung von Führungskräften akzeptiert wird. Meinungsäußerungen werden mehr als Kritik verstanden. Hier vergibt das Unternehmen riesige Chancen es besser und akzeptabler von nötigen Veränderungen zu werben, Akzeptanz in dem Team Mitarbeiter und Führungskräfte zu fördern.
Dass die Ziele teilweise, unabhängig vom Gebiet oder Region, zu hoch gesetzt werden. Wird sehr pauschal umgesetzt. Wie in Konzerne üblich, teilweise zu viel Bürokratie, was die Abläufe sehr verlangsamt.
Es gibt keine Möglichkeit seine Arbeit im Home Office zu erledigen. Es werden mind. 8 qualifizierte kundenkontakte am Tag verlangt. Darum leidet die Qualität der Arbeit.
Weniger Stellenabbau. Wenn man die Umsätze, Warenverfügbarkeit & Fillrate auf einem vernünftigen Niveau halten will, sollte man erstmal auf die Menschen vertrauen. MDSP & die Bestelllogik sollte überarbeitet werden im Kontakt mit dem jeweiligen Markt. Genauso sollten die Sortimente von den Mitarbeiter im Markt auch bearbeitet werden können im Austausch mit CM. Packlogik der Paletten besonders im Bereich TK, Feinkost & auch bei Trocken sollten überarbeitet werden. Dann kann man auch Stellen abbauen, vorher aber vielleicht erstmal die Prozesse optimieren ...
Bessere Kontrolle und Schulung von Mitarbeitern die Personalverantwortung bekommen!! Möglichkeit bieten, wo man sich wenden kann oder reporten kann bei Fehlverhalten von Vorgesetzten ( nicht ignorieren, Praktikanten und Werkis können potentiellen Nachwuchs darstellen, wegen schlechter Erfahrung mit Vorgesetzen etc werden die aber keinen Bock auf euch haben!) Nur ein Tipp :)
Führungskräfte sehr künstlich. Personalverantwortliche besetzen Führungspositionen falsch. Können es nicht gut genug einschätzen. Somit falsche Leute an falschen Positionen. Führungskräfte sehen MA nicht als Menschen an, können sich in die Leute nicht hineinversetzen, können die Talente und Potenziale nicht ausschöpfen.
Back to the roots. Früher hat der Vertrieb enorm Spaß gemacht, allerdings wurde es durch immer mehrere, oftmals unnötige Aktionen sehr langweilig. Viele Leute fühlen sich unterfordert. - Mitarbeiter sollten mehr gefördert werden und für gute Arbeit auch belohnt werden.
Der am besten bewertete Faktor von METRO Deutschland ist Kollegenzusammenhalt mit 3,8 Punkten (basierend auf 267 Bewertungen).
Ohne dem zusammenhalt würde nicht wirklich funktionieren, aber diesen zusammenhalt findet man meistens dort wo das Arbeitsklima halt nicht stimmt. Die Vorgesetzten setzen auch alles daran den zusammenhalt zu unterbinden.
Kommt drauf an…im Teams selbst war es vorhanden aber zwischen Abteilungen manchmal nicht, vor allem der Vertrieb und Marketing wurde von einigen meiner Abteilung nicht so gefeiert…
Das Team war super, lag aber wohl an der menschlichen Intelligenz und nicht am Unternehmen.
Unter uns Kollegen gut alle sehr Hilfsbereit. Die Frage noch wielange noch
Im Team war es super. Wir hatten quasi einen gemeinsamen Gegner.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von METRO Deutschland ist Kommunikation mit 3,2 Punkten (basierend auf 259 Bewertungen).
Diese Informationen werden nicht an die mitarbeitenden weitergegeben, wenn überhaupt, nur schwammig und ohne jegliche Zielsetzung etc.
Gerne wird auch hinter dem Rücken geredet, oder Anweisungen über dritte erteilt.
Teilweise unterirdische Kommunikation seitens Abteilungsleiter. Sobald man konstruktives Feedback gibt und wesentliche Probleme anspricht, wird man automatisch zu "Performance-Gesprächen" eingeladen.
Jeder Bereich kämpft für sich, keiner will zusätzliche Arbeit. Vorgesetzte halten ganz viele Informationen zurück. Besonders schlimm, dass die Vorgesetzten über andere Führungskräfte lästern.
Die Kommunikation funktioniert nicht so richtig, oft werden wichtige Termine, etc. zu spät verkündet und dann muss zu viel in zu kurzer Zeit gemacht werden
Intern ja, mit der Zentrale sehr löchrig & wichtige Infos erfährt man teilweise nur durch Eigenrecherche im Internet oder bei Lieferanten.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,2 Punkten bewertet (basierend auf 254 Bewertungen).
Kundenmanager werden eingestellt, meisten Menschen mit Wissen aus dem Gastronomie. Das ist ein Vorteil, aber eine gezielte Einarbeitung ist es nicht. Nach ein paar Tandem Fahrten wird einem gesagt, hier dein Gebiet und viel Erfolg. Keine Schulungen oder Ähnliches. Unterstützt im allgemeinen wird man null. Meiner Meinung nach grob fahrlässig.
Es wird einem zwar versprochen doch Metro kürzt stark allerlei Aufstiegschancen oder zieht einen Substituten von einer anderen Abteilung ab um die lücken notgedrungen zu stopfen.
Möchte man sich einschleimen gibt es durchaus Chancen. Kritisiert oder hinterfragt man Arbeitsprozesse sind die Chancen eher gering
Viele langjährige Mitarbeiter konnten sich kontinuierlich hocharbeiten.
man hat Aufstiegschancen z.B. zum SUB oder Abteilungsleiter