Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 3,0Karriere/Weiterbildung
- 3,3Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,7Work-Life-Balance
- 3,2Vorgesetztenverhalten
- 3,7Interessante Aufgaben
- 3,6Arbeitsbedingungen
- 3,4Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2011 haben 359 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 bewertet. Dieser Wert entspricht dem Durchschnitt der Branche Industrie (3,4).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 359 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Kantine
Betriebsarzt
Parkplatz
Flexible Arbeitszeiten
Mitarbeiter-Events
Rabatte
Gute Verkehrsanbindung
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Essenszulage
Coaching
Firmenwagen
Mitarbeiter-Beteiligung
Kinderbetreuung
Hund erlaubt
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Sehr spannende Tätigkeiten, flexible Arbeitszeit, Abrechnung von Lohn und Zusatzleistung, mit der Bahn super erreichbar, saubere und moderne Arbeitsplätze, Betriebsrat und deren Veranstaltungen, keine Aktiengesellschaft, eine gewisse Freiheit im Tun
Man ist mit allen per "Du".
Wenn man Leistung bringt wird einem auch gegeben. Sehr fair.
Sehr flexible arbeitszeiten. Viel vertrauen an die MA
Unter den Kollegen versteht man sich meist recht gut
Flexible Urlaubsplanung, interessante Aufgaben
Was Mitarbeitende schlecht finden
Ich hab mir lange Gedanken gemacht ob ich das hier teilen soll, aber da mir jetzt im Nachhinein noch einige Infos zu Ohren gekommen sind, brennt es mir dennoch auf der Seele.
Ich habe Ende Juli bei meinem Team Lead angefragt ob ich von 38,5h auf 25h reduzieren könnte, da sich in meinem private Umfeld eine Möglichkeit für ein kleines Selbstständiges Projekt ergeben hatte, welches ich sehr gerne machen wollte. Dass die Firma darüber jetzt nicht unbedingt happy war kann ...
Wie alle 2008 alle 14 Tage immer ein paar Mitarbeiter per Hauspost entlassen wurden war schon schlimm mit anzusehen. Aber 2024 hat dann echt dem Fass den Boden ausgeschlagen. An einem Tag in's Intranet zu schreiben, dass man sich die Personalkosten nicht leisten kann und gleichzeitig 3 neue Abteilungsleiter (zusätzlich, als Zwischenhirarchieebene!) zu benennen ist schon frech. Jede Menge Leute überall (pro Monat knapp 30, man will ja nicht beim AMS oder öffentlich aufschlagen) rauszuwerfen, egal ob in einer Abteilung ...
Das die "Freunderlwirschaft" so im Vordergrund steht, daß einige Teamleiter nur den eigenen Vorteil ausnutzen und die eigenen Mitarbeiter sogar schlecht reden.
Innerhalb weniger Sekunden bekommt man die Nachricht, gekündigt zu sein,
ohne weitere Wortmeldung oder irgendwelche Gefühle der Geschäftsleitung. (Auf die Frage warum ich, kam die Ausage kann jeden Mitarbeiter treffen!)
Ich verstehe die aktuell schwierige wirtschaftliche Situation. Jedoch war es für mich wie ein persönlicher Weltuntergang, weil ich es nie verstehen werde, warum Freunde von Vorgesetzten nicht gekündigt ...
Verbesserungsvorschläge
Es gibt Momente im Arbeitsalltag, die fast schon Meme-Qualität haben. Zum Beispiel wenn plötzlich jemand feststellt, dass Teamleiter nicht nur Meetings haben, sondern manchmal auch arbeiten müssen. Die Gesichter in solchen Momenten wären eigentlich preisverdächtig.
Parallel dazu läuft natürlich die firmeneigene Gerüchteküche auf Höchstleistung – vermutlich eines der effizientesten Systeme im ganzen Betrieb. Informationen verbreiten sich dort schneller als jede offizielle Kommunikation.
Ein wiederkehrendes Highlight war die legendäre „Freunderlwirtschaft“. Karrierewege scheinen hier manchmal weniger mit Erfahrung zu tun zu haben ...
Es braucht dringend gezielte Schulungen für Teamleiter sowie mehr soziale Wertschätzung seitens der Geschäftsführung für langjährige Mitarbeiter. Zudem sollten Beförderungen transparenter nach Leistung erfolgen, das Budget für Weiterbildungen erhöht und geplante Auslandsproduktionen kritisch überdacht werden.
Offen kommunizieren.
Keine oder weniger (offene) Geheimnisse.
Ideen oder Verbesserungsvorschläge bei den 'Arbeitern' erfragen und dann auch ernst nehmen.
Teamleiter für Schulungen anmelden damit die Wissen wie mat mit Mitarbeitern umgeht. Kompetenz ist in jeder Hinsicht in Frage zu stellen!
Bringt eigentlich nichts wird nur ignoriert aber hinterhältige , bösartige Mitarbeiter tauschen wäre ein guter Anfang
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von STIWA Group ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 69 Bewertungen).
Großteils recht gut, ist natürlich auch immer etwas von der Abteilung abhängig und der gerade herrschenden Grundstimmung. Im Zuge der Finanzkrise 2008 und vielen, schrittweisen Entlassungen damals kam es aber auch tlw. zu Sabotage um schlechtes Licht auf Kollegen zu werfen.
Trotz punktueller Rivalität innerhalb der Bereichen, gut bis sehr gut.
Durch verschiedene Sichten / Ziele, gibt es übergreifend sicher teilw. Spannungen.
Jeder springt ein
Tip Top Team
Der Zusammenhalt unter den Kollegen hat gut funktioniert.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von STIWA Group ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 83 Bewertungen).
Könnte klarer und öfters sein, auch wenn nicht immer populär.
Gleichzeitig ist es sicher schwierig den geeigneten Zeitpunkt zu treffen ==> Tage später kann eine externe Veränderung vieles ändern.
Eher unteres Niveau - allerdings werden seit der Unternehmenskriese regelmäßig Informationsrunden durch die GF gemacht, was zumindest ein Fortschritt ist.
Das ist das große Thema in dieser Firma, Kommunikation scheitert da auf allen Ebenen.
Infos aus der Führungsebene fehlen in letzter Zeit komplett.
Man erfährt nicht wirklich viel, alles muss erfragt werden
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,0 Punkten bewertet (basierend auf 73 Bewertungen).
Die Aufstiegschancen im Unternehmen sind eher überschaubar. Ein spürbares Problem ist die Vergabe von Positionen, bei der sachliche Qualifikationen gefühlt nicht immer an erster Stelle stehen – ein gewisses Maß an interner Freunderlwirtschaft ist leider bemerkbar. Was die persönliche Weiterbildung betrifft, wird seitens des Betriebs relativ wenig finanziert. Das firmeninterne Schulungsangebot ist zwar ein guter Ansatz und absolut in Ordnung, reicht für eine gezielte, individuelle Entwicklung aber nicht aus. Hier gibt es definitiv noch deutlichen Verbesserungsbedarf
Höhere Positionen bekommt man nur, wenn man den darüberliegenden Personen entsprechend zu Gesicht steht, die Qualifikationen spielen kaum eine Rolle. Weiterbildung ist allerdings sehr gerne gesehen, aber auf eigene Kosten, in der Freizeit und ohne Lohnerhöhung im Anschluss daran, selbst wenn man mehr Aufgaben übernimmt. In meinen gut 20 Jahren bei STIWA wäre mir kein Fall bekannt, der eine Weiterbildung bekommen hätte (ausgenommen Einschulungen zu Beginn oder Lehrlingsausbildung).
Falls man mit irgendeinem von den Vorgesetzten befreundet ist, hat man Chancen sonst siehts schlecht aus.
Man kann sich selber weiterbilden, aber der Firma ist das finanziell nichts wert.
Ich habe dass Gefühl dass es jetzt sehr schwer ist hier eine Karriere zu machen
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- STIWA Group wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,4 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Industrie schneidet STIWA Group gleich ab wie der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 55% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen STIWA Group als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 322 Bewertungen schätzen 53% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 233 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei STIWA Group als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 4 Teilnehmer:innen · letzte 4 Wochen
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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Seine Arbeit ordentlich erledigen und Kollegen helfen.




































