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The following jobs could be of interest to you:
Employees at this company especially notice the following factors: Helpful colleagues and Collegial behavior.
The following benefits were most frequently mentioned in the 1,231 employee reviews.
Es wird hin und wieder zu größeren oder kleineren Teambildungsmaßnahmen eingeladen, die richtig viel Spaß machen. Außerdem gibt es Weihnachtsfeiern, Betriebsveranstaltungen und Grillnachmittage.
man ist per du
man bekommt sehr selten eine motzige Antwort
alle sehr Hilfsbereit
Wenn man eine frage hat, kann man egal auf wen zukommen, ob GL/BTL/SUB/den Abteilungsleiter oder die Kollegen
Pünktlich das Gehalt bekommen. Personalrabatt in den Märkten. Gutes zwischenmenschliches Verhältnis. Als Start in den Vertrieb okay.
Das Gehalt und die Kollegen haben schon viel ausgemacht. Außerdem ist sind die Rabatte ganz cool, die man als Mitarbeiter bekommt.
Jeder ist nett zu einem, die Vergütung ist gut und wenn man engagiert ist hat man gute Fortbildungsmöglichkeiten
Wenn es bewusst hart und direkt klingen soll:
Respekt für die Erfahrung langjähriger Mitarbeiter? Fehlanzeige. Weder aufgrund von Berufserfahrung noch als Frau oder Mitglied der Rainbow Community wird man auf Augenhöhe behandelt.
Die festgefahrenen Strukturen einer männerdominierten Wirtschaft müssen endlich aufgebrochen werden.
Statt sich mit vermeintlich coolen Diensthandys zu schmücken, sollte man sich von der Denkweise des „Rentner-Schraubenverkäufers“ verabschieden und moderner werden. Kunden sollten ernsthaft angehört werden, und den Mitarbeitern muss endlich mehr Vertrauen entgegengebracht werden. Nur so entstehen Fortschritt ...
Entscheidungen der Führung nicht immer umsetzbar. Einsparungen durch schlechte wirtschaftliche Entscheidungen müssen die Mitarbeiter ausbaden. Geschäftsleitung verdient Unmengen an Geld, fragwürdig kostenintensive Entscheidungen werden getroffen und dann wird den Mitarbeitern das gratis Wasser im Sommer gestrichen.
Das keine Meinung von Führungskräften akzeptiert wird. Meinungsäußerungen werden mehr als Kritik verstanden. Hier vergibt das Unternehmen riesige Chancen es besser und akzeptabler von nötigen Veränderungen zu werben, Akzeptanz in dem Team Mitarbeiter und Führungskräfte zu fördern.
Dass die Ziele teilweise, unabhängig vom Gebiet oder Region, zu hoch gesetzt werden. Wird sehr pauschal umgesetzt. Wie in Konzerne üblich, teilweise zu viel Bürokratie, was die Abläufe sehr verlangsamt.
Es gibt keine Möglichkeit seine Arbeit im Home Office zu erledigen. Es werden mind. 8 qualifizierte kundenkontakte am Tag verlangt. Darum leidet die Qualität der Arbeit.
Weniger Stellenabbau. Wenn man die Umsätze, Warenverfügbarkeit & Fillrate auf einem vernünftigen Niveau halten will, sollte man erstmal auf die Menschen vertrauen. MDSP & die Bestelllogik sollte überarbeitet werden im Kontakt mit dem jeweiligen Markt. Genauso sollten die Sortimente von den Mitarbeiter im Markt auch bearbeitet werden können im Austausch mit CM. Packlogik der Paletten besonders im Bereich TK, Feinkost & auch bei Trocken sollten überarbeitet werden. Dann kann man auch Stellen abbauen, vorher aber vielleicht erstmal die Prozesse optimieren ...
Bessere Kontrolle und Schulung von Mitarbeitern die Personalverantwortung bekommen!! Möglichkeit bieten, wo man sich wenden kann oder reporten kann bei Fehlverhalten von Vorgesetzten ( nicht ignorieren, Praktikanten und Werkis können potentiellen Nachwuchs darstellen, wegen schlechter Erfahrung mit Vorgesetzen etc werden die aber keinen Bock auf euch haben!) Nur ein Tipp :)
Führungskräfte sehr künstlich. Personalverantwortliche besetzen Führungspositionen falsch. Können es nicht gut genug einschätzen. Somit falsche Leute an falschen Positionen. Führungskräfte sehen MA nicht als Menschen an, können sich in die Leute nicht hineinversetzen, können die Talente und Potenziale nicht ausschöpfen.
Back to the roots. Früher hat der Vertrieb enorm Spaß gemacht, allerdings wurde es durch immer mehrere, oftmals unnötige Aktionen sehr langweilig. Viele Leute fühlen sich unterfordert. - Mitarbeiter sollten mehr gefördert werden und für gute Arbeit auch belohnt werden.
The highest rated factor of METRO Deutschland is Collegiality with 3.8 points (based on 265 reviews).
Ohne dem zusammenhalt würde nicht wirklich funktionieren, aber diesen zusammenhalt findet man meistens dort wo das Arbeitsklima halt nicht stimmt. Die Vorgesetzten setzen auch alles daran den zusammenhalt zu unterbinden.
Kommt drauf an…im Teams selbst war es vorhanden aber zwischen Abteilungen manchmal nicht, vor allem der Vertrieb und Marketing wurde von einigen meiner Abteilung nicht so gefeiert…
Das Team war super, lag aber wohl an der menschlichen Intelligenz und nicht am Unternehmen.
Unter uns Kollegen gut alle sehr Hilfsbereit. Die Frage noch wielange noch
Im Team war es super. Wir hatten quasi einen gemeinsamen Gegner.
The lowest rated factor of METRO Deutschland is Communication with 3.2 points (based on 257 reviews).
Die Kommunikation von Seiten der Führung ist oft nicht klar oder langfristig gedacht. Mitarbeiteranliegen werden nicht immer ernst genommen und Änderungen wirken häufig nur kurzfristig. Informationen erreichen das Team manchmal zu spät oder nicht vollständig.
Diese Informationen werden nicht an die mitarbeitenden weitergegeben, wenn überhaupt, nur schwammig und ohne jegliche Zielsetzung etc.
Gerne wird auch hinter dem Rücken geredet, oder Anweisungen über dritte erteilt.
Teilweise unterirdische Kommunikation seitens Abteilungsleiter. Sobald man konstruktives Feedback gibt und wesentliche Probleme anspricht, wird man automatisch zu "Performance-Gesprächen" eingeladen.
Jeder Bereich kämpft für sich, keiner will zusätzliche Arbeit. Vorgesetzte halten ganz viele Informationen zurück. Besonders schlimm, dass die Vorgesetzten über andere Führungskräfte lästern.
Transparenz ist ein Fremdwort. Es werden alle Versuche unternommen um zu Informationen zu verschleiern, Mitarbeiter werden im letzten Moment informiert. Fehlerkultur, fehl am Platz.
Career/Professional development is rated with an average of 3.2 points (based on 252 reviews).
Kundenmanager werden eingestellt, meisten Menschen mit Wissen aus dem Gastronomie. Das ist ein Vorteil, aber eine gezielte Einarbeitung ist es nicht. Nach ein paar Tandem Fahrten wird einem gesagt, hier dein Gebiet und viel Erfolg. Keine Schulungen oder Ähnliches. Unterstützt im allgemeinen wird man null. Meiner Meinung nach grob fahrlässig.
Möchte man sich einschleimen gibt es durchaus Chancen. Kritisiert oder hinterfragt man Arbeitsprozesse sind die Chancen eher gering
Es gibt Programme (FNK). Dort liegt es aber am Befinden des Chefs/der Chefin, ob man überhaupt nominiert werden kann.
Kommt darauf an, wie beliebt man ist.Manche Personen werden absolut übersehen, andere wiederum gefördert.
Viele langjährige Mitarbeiter konnten sich kontinuierlich hocharbeiten.