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Deutschland Branche Handel / Konsum
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TediTediTedi
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Bewertungsdurchschnitte

  • 175 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (25)
    14.285714285714%
    Gut (30)
    17.142857142857%
    Befriedigend (42)
    24%
    Genügend (78)
    44.571428571429%
    2,45
  • 9 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    11.111111111111%
    Gut (2)
    22.222222222222%
    Befriedigend (3)
    33.333333333333%
    Genügend (3)
    33.333333333333%
    2,56
  • 4 Azubis sagen

    Sehr gut (2)
    50%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (2)
    50%
    Genügend (0)
    0%
    3,44

Arbeitgeber stellen sich vor

Tedi Erfahrungsberichte

Bewertungen - Was Mitarbeiter sagen

2,45 Mitarbeiter
2,56 Bewerber
3,44 Azubis
  • 04.Feb. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Man merkte, dass die Atmosphäre sobald der Teamleiter nicht da war, immer schlechte bzw kälter und unpersönlicher wurde. Der Umgangston wurde ruppig.

Vorgesetztenverhalten

Über den Teamleiter kann man nicht meckern. Den BZL sieht man selten und bei krankheitsbedingten Ausfällen wird auch viel zu wenig gehandelt, sodass jeder Überstunden machen muss und man somit Hobbys und wichtige Termine hinten anstellen soll.

Kollegenzusammenhalt

Ein Team war nie zu erkennen. Manche verstanden sich recht gut, jedoch gab es auch mal verbale Auseinandersetzungen vor Kunden. Zusammen gearbeitet wurde nie im Team.

Interessante Aufgaben

Interessant sind die Aufgaben für geringfügig Beschäftigte nicht wirklich, was allerdings normal ist.

Kommunikation

Der Arbeitsplan wurde oft 2-4 mal im Monat geändert. Änderungen wurden gar nicht oder viel zu spät weitergegeben, sodass man sich schon andere Termine gemacht hat und diese wieder verschieben musste. Oft war man dann auch selbst Schuld, wenn man vom neuen Plan nichts wusste.

Gleichberechtigung

Jeder Mitarbeiter, egal ob Teilzeitkraft oder minijobber, haben die gleichen Aufgaben und werden auch gerecht aufgeteilt. Allerdings werden neue Arbeitskräfte gerne mal für die weniger attraktiven Aufgaben genutzt. Z.B. Artikel unter den Tischen wegholen und dort saugen usw.

Umgang mit älteren Kollegen

Geschätzt wurden die älteren Kollegen nicht wirklich und gefördert schon gar nicht.

Karriere / Weiterbildung

Meines Wissens nach gibt es zumindest in der Filiale keine Chance auf Weiterbildung, geschweige denn, dass man bei diesem Unternehmen Karriere machen kann.

Gehalt / Sozialleistungen

Das Gehalt als geringfügig Beschäftigter ist Mindestlohn, was völlig in Ordnung ist für mich persölich. Wenn man mehr verdienen will, muss man auch mehr leisten können.

Arbeitsbedingungen

Die Filiale war sowas von altmodisch und runtergekommen, dass man schon gar nicht mehr richtig aufräumen konnte bzw man oft keinen Unterschied sah. Die Kasse stürzte öfter mal ab. Geräusche von Lüftung und einkaufenden Leuten im Center hatte man nach Feierabend auch teilweise noch im Ohr.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Der Müll wird nicht getrennt. Das Unternehmen kann noch so umweltfreundlich sein, aber das was es verkauft kann genau das auch nicht ausbügeln.

Work-Life-Balance

Als geringfügig Beschäftigte kann man nicht mal mehr zwei mal in der Woche sein Hobby verfolgen. Auf frühzeitig angegebene Termine wird auch wenig geachtet. Von wichtigen Terminen die kurzfristig wahrgenommen werden müssen, braucht man gar nicht erst reden.
Mit fast täglichen Anrufen aus der Filiale muss auch gerechnet werden, falls man mal wieder einspringen MUSS, egal was man an seinem eigentlich freien Tag geplant hat.
Falls man dann wirklich mal nicht kommen kann aufgrund von Terminen, wird sofort mit der BZL gedroht, was am Ende aber auch nur ein Tropfen auf dem heißen Stein ist.

Image

Was für ein Image? Das Unternehmen ist ehrlich gesagt eine reinste Katastrophe.

Verbesserungsvorschläge

  • Lernen wie man Arbeitspläne schreibt, sodass die Mitarbeiter trotzdem noch Hobby und Termine einhalten können. Wenn dies nicht funktioniert vielleicht über weitere Arbeitskräfte nachdenken und sich nicht beschweren wenn einer nach dem anderen kündigt. Versuchen ein Team aufzubauen, schafft auch ein besseres Klima und man hat vielleicht mehr Motivation.

Pro

Es wird jedem eine Chance gegeben.

Contra

Es wird sich wenig für das Empfinden der einzelnen Mitarbeiter interessiert.

Arbeitsatmosphäre
2,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
1,00
Interessante Aufgaben
2,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
2,00
Umgang mit älteren Kollegen
2,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
3,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

Parkplatz wird geboten
  • Firma
    TEDi
  • Stadt
    Dortmund
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf
  • 03.Feb. 2019
  • Mitarbeiter

Arbeitsatmosphäre

Ständig unterbesetzt, es kommt ständig neue Ware und man kommt nicht hinterher mit dem einräumen. Meistens nur 2 Leute im Laden, manchmal auch bis zu 3 Stunden alleine. Und das an einem Samstag Nachmittag mitten in der Stadt. Wenn Kolleginnen aus anderen Filialen zum aushelfen kommen, muss man sich anhören wie faul man ist und wie scheiße der Laden aussieht. Dann räumt man Ware ein, aber da es kein richtiges System gibt wie und wo man einräumen soll, kann man es niemandem recht machen.

Vorgesetztenverhalten

Hier würde ich gerne -5 Sterne geben. BZL ist arrogant und hat selber keinen Plan was sie tut. Es werden klare Anweisungen gegeben an die man sich hält und am nächsten Tag soll man es plötzlich anders machen weil ein anderer gefragt hat. Wie soll man da richtig arbeiten?! Man bekommt nie ein Lob. Wie auch? Die BZL sieht doch eh nicht wie man arbeitet. Es wird nur auf Ergebnisse geschaut. Und wenn nicht genug Ware verräumt wurde oder der Laden nicht aufgeräumt ist (was mit der Unterbesetzung nicht zu schaffen ist) wird man angeschissen und es werden wieder Leute aus anderen Filialen zum helfen geholt von denen man sich wieder was anhören darf!

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Kollegen an. Aber da neue Kollegen sowieso ständig kommen und gehen ist es schwierig da einen richtigen Zusammenhalt zu schaffen. Wie oben schon erwähnt wird man von Kollegen aus anderen Filialen die dann auch schon mehrere Jahre da arbeiten immer wieder dumm von der Seite angemacht.

Interessante Aufgaben

Gibt es nicht. Kassieren, Ware einräumen so schnell es geht, dabei natürlich ordentlich, Laden aufräumen, Boden putzen...

Kommunikation

Ohne funktionierendes Telefon in der Filiale nur über privates Handy möglich.

Gleichberechtigung

Alle werden gleich schlecht behandelt. Wenn man allerdings Zäpfchen bei der BZL ist, wird man von dieser netter behandelt.

Umgang mit älteren Kollegen

Alle werden gleich behandelt.

Karriere / Weiterbildung

Man hat die Möglichkeit zum Filialleiter und dann sogar zum BZL aufzusteigen und damit sein Privateben komplett aufzugeben. Wer will das schon?! Vielleicht ist das der Grund für die miese Qualität der BZL's. Irgendwer muss den Job ja machen.

Gehalt / Sozialleistungen

Mindestlohn für alle. Man bekommt oft zu wenig Gehalt ausgezahlt. Da muss man sehr genau drauf achten und es reklamieren. sonst bekommt man das nicht. aber bis man es bekommt, dauert es auch eine weile. auch nach mehrmaliger erinnerung.

Arbeitsbedingungen

Zu viel Arbeit für zu wenig Personal. Ständige Kontrolle der Mitarbeiter. Laden nicht klimatisiert.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Ware kommt in vielen Kartons in denen Artikel einzeln in Folie verpackt sind. Ware kommt zum Großteil aus China. Paletten sind mit sehr viel Folie verpackt und dann zusätzlich noch mit gefühlt 5 km Klebeband umwickelt. Aber der Müll wird getrennt.

Work-Life-Balance

Als Aushilfe darf man ja nur bis zu 50 Stunden arbeiten. Also keine Überstunden. Aber von Alleinerziehenden Müttern wird verlangt, dass sie auch bis 20 Uhr arbeiten. Sonst bekommt man keine Vertragsverlängerung. TZ Kräfte arbeiten teilweise 5-6 Tage die woche 8 Stunden.

Image

Scheiße.

Verbesserungsvorschläge

  • Weniger Profitgeilheit an den Tag legen und mehr für die Mitarbeiter tun. Vielleicht bekommt man dann auch mal Leute die was taugen. Die Kunden würden für die Artikel auch 50 cent oder 1 Euro mehr zahlen. Klare Vorgaben und Anweisungen für alle. Man ist immer der willkür von BZL's ausgeliefert.

Pro

Null komma nix!

Contra

Alles. Einfach nur alles. Wer es dort lönger aushält hat sich echt aufgegeben und wird zum Zäpfchen für die Vorgesetzten.

Arbeitsatmosphäre
1,00
Vorgesetztenverhalten
1,00
Kollegenzusammenhalt
2,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
1,00
Gleichberechtigung
1,00
Umgang mit älteren Kollegen
1,00
Karriere / Weiterbildung
1,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
1,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
1,00
Image
1,00
  • Firma
    TEDi
  • Stadt
    Dortmund
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf

Arbeitsatmosphäre

Es gibt selten ein Lob, wenn dann tatsächlich eher Nachfragen, wieso bestimmte Ziele nicht erreicht wurden. Man muss sich dem Bezirksleiter gegenüber häufig rechtfertigen.

Vorgesetztenverhalten

Manchmal wäre etwas mehr Kommunikation angebracht, z.B. bei einer Kassenübergabe - was ist schon gemacht worden, was muss noch gemacht werden etc. Und natürlich kommt es auch auf den BZL an, manche freuen sich tatsächlich, wenn das Telefon klingelt, manche sind eher genervt. Und wenn manche Geschichten an das Tageslicht kämen, wären einige Bezirksleiter ihren Job los (von allen Mitarbeitern verlangen, unentgeltlich 6 Stunden in der Filiale aufzuräumen, weil sie unordentlich ist z.B.)! Bloß nicht bieten lassen, hier wird zwar mit einer Abmahnung gedroht, aber das ist (zumindest) als Aushilfe relativ egal. Die BZLs sind keine Götter!

Kollegenzusammenhalt

Kommt natürlich auf die Filiale an, aber bei uns haben wir gut zusammengehalten, wir haben ja alle den gleichen doofen Job und machen uns über manche Aufgabenstellungen lustig. Wenn man jedoch mal nicht gemocht wird, wird man auch sehr schnell "gegangen".

Interessante Aufgaben

Es ist am Ende stupide Arbeit. Paletten abpacken, kassieren, aufräumen, Tagesabschluss. Kreativität benötigt man nur bei der Gestaltung von Präsentern - und natürlich bei der Unterbringung der Ware, hier ist seeeeeehr viel Kreativität gefragt, wenn noch 10 Kartons in einen schon übervollen Tisch sollen.

Kommunikation

Eigentlich ganz okay. Man bekommt Kassen-Infos mit aktuellen Problemen oder Anweisungen, die umgesetzt werden müssen. Man kann - natürlich je nach Bezirksleitung - immer anrufen. Teammeetings gibt es relativ selten und wenn, dann unbezahlt, und nur, weil irgendwas schief läuft. Also tendenziell absagen, ich fahre ja nicht sinnlos für 2 Stunden in die Filiale.

Gleichberechtigung

Ich habe zu keiner Zeit gemerkt, dass irgendjemand diskriminiert wurde.

Umgang mit älteren Kollegen

Grundsätzlich werden alle gleich behandelt, jedoch sind ältere Mitarbeiter oft nicht so gefragt, weil hier schon Fitness verlangt wird, vor allem beim Abpacken. Am Tag läuft man schon gut und gerne mal 20k Schritte (mit Schrittzähler über Monate getestet). Kollegen, die schon lange dabei sind, werden sehr geschätzt, weil dies nur selten vorkommt (ich war fast 3 Jahre dabei, und war in meiner Filiale damit mit Abstand der Mitarbeiter, der am längsten dabei war.)

Karriere / Weiterbildung

Grundsätzlich sehr gut. Ich habe als Aushilfe angefangen, ich wurde nach 3 Monaten bereits gefragt, ob ich denn Teilzeit arbeiten möchte. Eine meiner BZLs hat ohne Ausbildung auch als Aushilfe angefangen und ist mittlerweile Bezirksleitung. Ob man bei TEDi jedoch in diese Bereiche aufsteigen will, ist die andere Frage (für den Stress, die Verantwortung und den Druck ist das Gehalt sowohl für Teilzeitkräfte, Teamleitungen und BZLs lächerlich!).

Gehalt / Sozialleistungen

Es gibt für stupide Arbeit halt auch nur den Mindestlohn (oder knapp darüber - im Moment 9 Euro als Aushilfe und 9,10 brutto als Teilzeit - lächerlich!!). Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld, kein Mitarbeiterrabatt, gesetzlicher Mindesturlaub für Aushilfen (24 Tage) trotz 6-Tage-Woche.

Arbeitsbedingungen

Kommt auf die Filiale an, manche haben eine Klimaanlage, manche nicht. Die Filialen haben nach dem Umbau eine neue Küche im Mitarbeiterraum, Computer gibt es sonst nicht, alles wird über die Kasse gemacht. Es gibt keine Stühle an der Kasse, man soll ja schließlich arbeiten und nicht sitzen.

Umwelt- / Sozialbewusstsein

Offiziell bestimmt schon, tatsächlich jedoch völlig sinnlos. Man soll die leeren Kartons zurückschicken, damit sie wiederverwendet werden können, ich muss sie jedoch in Folie einpacken, was das ganze paradox werden lässt. Kassenbons kommen IMMER raus, egal ob der Kunde sie will oder nicht. Es gab mal eine Funktion, mit der man den Bon direkt wegdrücken konnte, jetzt wird er immer gedruckt. Genauso die Stundenabrechnungen der Mitarbeiter oder Reduzierungsschreiben - total sinnlose Verschwendung von Papier und Tinte.

Work-Life-Balance

Als Aushilfe echt okay (46 Stunden im Monat als Maximum, mehr geht halt nicht), als Teilzeit Horror (87 Stunden mindestens, aber nach oben offen - man wird immer angerufen, wenn jemand krank wird, wenn man in eine andere Filiale fahren soll etc. Also von einer Teilzeitbeschäftigung würde ich abraten.), als Teamleitung ähnlich. Es wird teilweise verlangt, dass man an seinen freien Tagen zu Hause sitzt und quasi wartet, dass TEDi anruft, weil wieder jemand krank geworden ist, aber man muss halt auch den Mund aufmachen und sagen, dass das so nicht funktioniert (man bekommt ja keine Bereitschaft bezahlt), dann lässt das auch nach. Urlaubssperre im Dezember (Weihnachtsgeschäft), sowie im Februar und mittlerweile im März (Inventuren). Trotzdem soll der halbe Jahresurlaub schon bis Ende Juni genommen sein, es darf aber teilweise auch immer nur ein Mitarbeiter aus der Filiale im Urlaub sein, wie soll das also möglich sein?

Image

TEDi ist grundsätzlich eher für Ramsch bekannt, es gibt aber 2 Sterne, weil langsam versucht wird, die Filialen optisch aufzuwerten und hochwertigere Produkte zu verkaufen (Möbel, Demo usw.).

Verbesserungsvorschläge

  • Personal sollte nicht so verheizt werden, so viel Kommen und Gehen habe ich selten erlebt.

Pro

Man wird schnell eingestellt (gut, das kann auch ein Nachteil sein), es gibt grundsätzlich gute Aufstiegsmöglichkeiten.

Contra

Bezahlung (obwohl man sich darüber im Klaren sein muss, dass der Handel nun mal stressig ist und man tendenziell für die geleistete Arbeit überall zu schlecht bezahlt wird), teilweise das Verhalten von Vorgesetzten.

Arbeitsatmosphäre
3,00
Vorgesetztenverhalten
2,00
Kollegenzusammenhalt
4,00
Interessante Aufgaben
1,00
Kommunikation
3,00
Gleichberechtigung
5,00
Umgang mit älteren Kollegen
4,00
Karriere / Weiterbildung
3,00
Gehalt / Sozialleistungen
1,00
Arbeitsbedingungen
2,00
Umwelt- / Sozialbewusstsein
1,00
Work-Life-Balance
3,00
Image
2,00

Folgende Benefits wurden mir geboten

flex. Arbeitszeit wird geboten
  • Firma
    TEDi
  • Stadt
    Dortmund
  • Jobstatus
    Ex-Job
  • Position/Hierarchie
    Angestellte/r - Arbeiter/in
  • Unternehmensbereich
    Vertrieb / Verkauf

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Bewertungsdurchschnitte

  • 175 Mitarbeiter sagen

    Sehr gut (25)
    14.285714285714%
    Gut (30)
    17.142857142857%
    Befriedigend (42)
    24%
    Genügend (78)
    44.571428571429%
    2,45
  • 9 Bewerber sagen

    Sehr gut (1)
    11.111111111111%
    Gut (2)
    22.222222222222%
    Befriedigend (3)
    33.333333333333%
    Genügend (3)
    33.333333333333%
    2,56
  • 4 Azubis sagen

    Sehr gut (2)
    50%
    Gut (0)
    0%
    Befriedigend (2)
    50%
    Genügend (0)
    0%
    3,44

kununu Scores im Vergleich

Tedi
2,48
188 Bewertungen

Branchen-Durchschnitt (Handel / Konsum)
3,24
161.190 Bewertungen

kununu Durchschnitt
3,38
3.260.000 Bewertungen