Die Vision des Unternehmens ist inspirierend und die Produkte leisten einen echten Beitrag. Es ist motivierend zu sehen, wie sie bedeutenden Organisationen bei ihrer wichtigen Arbeit helfen. Die Gründer erlebe ich – ungeachtet mancher schwieriger Entscheidungen – zusammen mit bestimmten Mitarbeitern als die aufrichtigsten und respektvollsten Personen im Unternehmen.
Kollegen/innen (Zusammenhalt), Arbeitszeiten (grade wenn man eine Familie hat mit kleinen Kindern! Aber auch so: super Arbeitszeiten), Arbeitsauslastung passt.
Dass Benefits auch gelebt werden! Flexible Arbeitszeiten sind auch flexibel und kein du darfst zwischen 8 und 8.30 auf der Arbeit erscheinen. Was ich ansonsten am meisten bemerke: Wie nett miteinander gesprochen wird! Nach vielen Jahren in Agenturen und viel "agenturtypischen Konkurrenzkampf" habe ich das Gefühl, dass man hier einfach die Arbeit des anderen wertschätzt ohne zu urteilen. Auch das Onboarding hat mich wahnsinnig gut ankommen lassen und ich hatte das Gefühl, dass ich wirklich das Unternehmen und Produkt erstmal ...
Respektvoller, freundlicher und wertschätzender Umgangston im Team und auch mit den "Chefs". Erfahrene und kompetente Entwickler*innen, das macht Spaß! Es gibt fachlichen Austausch, Pair-Programming, Reviews. Auf Tests und Code-Qualität wird Wert gelegt.
Atmosphäre, Mission, die Produkte und Projekte, Transparenz, Wertschätzung, Fehlerkultur, Qualitätsbewusstsein gepaart mit Pragmatismus, alle ziehen an einem Strang – und vor allem: Hier fühlt man sich einfach wohl
Sowohl Gründer und OE als auch Circle Leads/Projekt Manager betonen ständig Werte, Prinzipien und verbreiten Motivationssprüche. Themen wie psychologische Sicherheit, Kritikfähigkeit und echte Teambildung werden in Workshops und Meetings als "enorm wichtig" hervorgehoben, ebenso das Etablieren von "echtem" Socializing. In der Praxis bleiben diese jedoch leere Worte: Unaufrichtiges und dominantes Verhalten einiger Mitarbeiter sowie mangelnde Inklusion stehen im klaren Gegensatz dazu. Die Initiativen wirken halbherzig seitens derer, die für die Umsetzung verantwortlich sind – wie ein Drehbuch, das abgespult wird, ...
Teilweise entsteht der Eindruck einer „Hire & Fire“-Mentalität, was zusätzlich zur Verunsicherung beiträgt. Wichtige Informationen erreichen Mitarbeitende oft zu spät oder gar nicht. Auch das Verhalten einiger Führungskräfte trägt dazu bei: Entscheidungen wirken nicht immer transparent oder nachvollziehbar, und der Umgang mit Veränderungen könnte deutlich besser begleitet werden.
- Keine Jobsicherheit - Keine Benefits - Fehlende Kommunikation zwischen den Teams - Wenig Vertrauen in die Entscheidungen der Vorgesetzten - Niemand übernimmt Verantwortung
Vielleicht hier und dort noch etwas konkreter Dinge einfordern und umsetzen, sodass wirklich spürbar wird, was will das Unternehmen wirklich, was ist nicht verhandelbar, dass es sich nach einem Langzeitprogramm anfühlt
Gerade in der schwierigen Lage in der sich das Unternehmen aktuell befindet sollte sich um die Mitarbeiter*innen gekümmert werden. Stattdessen gibt es keiner Jobsicherheit und keine Benefits.
Verbessert bitte euer Offboarding. Das hat mit dem Onboarding leider nichts mehr zu tuen - sehr herzlos, kalt & distanziert. Ich war und bin diesbezüglich sehr enttäuscht.
Mitarbeitende sollten stärker gefördert und gehalten werden, bevor sie gehen. Aktuell ist das Klima schwierig, und es braucht spürbare Maßnahmen – nicht nur kurzfristig, sondern dauerhaft. Es müsste mehr getan werden, damit Wikando wieder ein wirklich guter Ort zum Arbeiten wird.
Als Metapher sehe ich die FundraisingBox als herzliche Pizzaria mit Stumpfen Messern. Man ist sehr um die Kunden bemüht, und so gibt es inzwischen auch Döner und Pad Thai auf der Karte, weil man mag, dass sich die Kunden wohl fühlen. Seit der Gründung sind schon einige Jahre ins Land gezogen, und so blättert hier und da der Putz und man wundert sich schon irgendwie, wieso es an manchen Tagen arg mühsam ist alles Essen auf die Tische zu bringen. ...
Der am besten bewertete Faktor von FundraisingBox ist Work-Life-Balance mit 4,7 Punkten (basierend auf 27 Bewertungen).
Man hat seine Kernarbeitszeiten. Jedoch: wenn z.B. ein Arzttermin ansteht oder das Kind spontan aus der Kita abgeholt werden muss (also etwas wichtiges!) kann man auch mal für diese Zeit los. Man arbeitet dann einfach etwas später nach bzw. vor. Natürlich ist sowas nicht die Regel - aber es ist möglich und sollte erwähnt werden. Ansonsten: entgegen der anderen bestehenden Bewertung: man wird nicht "mit Software überwacht". Ich wüsste wirklich gerne wie diese Personen darauf kommen. Jede installierte Software wird ...
Für mich ideal. Ich habe schon unter ganz anderen Bedingungen gearbeitet. Flexibilität für Kinderbetreuung oder auch Verständnis für persönliche Umstände gibt es hier immer! Man teilt sich durch das Organisationskonstrukt seine Arbeit selbst ein bzw hat sehr großen Einfluss darauf
Die Work-Life-Balance ist großzügig gestaltet. Es gibt viel Flexibilität, zum Beispiel Vertrauensarbeitszeit, Workations, Teilzeitmodelle, Homeoffice und die Möglichkeit, private Termine während der Arbeitszeit wahrzunehmen. Auch die Teilnahme an Meetings ist meist optional.
Was Mitarbeitende noch über Work-Life-Balance sagen?
Am schlechtesten bewertet: Karriere/Weiterbildung
3,1
Der am schlechtesten bewertete Faktor von FundraisingBox ist Karriere/Weiterbildung mit 3,1 Punkten (basierend auf 20 Bewertungen).
Mehr Verantwortung oder zusätzliche Aufgaben zu übernehmen ist grundsätzlich möglich. Wirklich nach oben entwickeln kann man sich jedoch kaum – auch durch die Holacracy-Struktur und die starke Abhängigkeit vom jeweiligen Circle Lead. Unterstützung habe ich dabei nur wenig erlebt. Weiterbildungen werden nicht aktiv angeboten. Als ich eine machen wollte, musste ich mich zwischen einer Gehaltserhöhung und der Weiterbildung entscheiden – das fand ich persönlich sehr schade.
Man kann es schaffen, sich weiterzubilden, wenn man sich selber hinterklemmt und auch einiges selbst investiert. Im Arbeitsalltag ist Lernen eher weniger eingeplant. Weiterbildungen müssen sehr hart argumentiert werden. Für größere Weiterbildungen gibt es kein Budget. Typische Karrierepfade gibt es in Holakratie nicht. Rollenauswahl ist begrenzt
Klassische Aufstiegsmöglichkeiten existieren aufgrund der Holakratie nicht. Trotz formaler Gleichberechtigung strukturieren sich die Teams aber doch informell nach Rollen und Erfahrung. Weiterbildung erfolgt in Eigenregie – ob das als Freiheit oder fehlende Unterstützung empfunden wird, hängt von der persönlichen Einstellung ab.
Durch holakratische Aufstellung (gleicht in Echt jedoch sehr einer Hierarchie) gibt es fast keine Aufstiegsmöglichkeiten. Um Weiterbildung muss sich komplett selbst gekümmert werden, gibt auch fast kein Budget dafür, obwohl viele nun Aufgaben übernehmen für die sie überhaupt nicht ausgebildet sind.
Wird nicht unterstützt, kein Budget. Lieber werden neue Mitarbeiter eingestellt, welche die Kompetenzen besitzen, statt die vorhandenen Mitarbeiter zu schulen.
Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
FundraisingBox wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,7 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Internet schneidet FundraisingBox schlechter ab als der Durchschnitt (4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 43% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen FundraisingBox als Arbeitgeber weiterempfehlen.
Anhand von insgesamt 42 Bewertungen schätzen 50% ihr Gehalt und die Sozialleistungen als gut oder sehr gut ein.
Basierend auf Daten aus 26 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei FundraisingBox als eher modern.