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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Sich kollegial verhalten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 147 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Besonders gut gefällt mir das kollegiale Arbeitsklima und die offene Kommunikation. Ideen werden gehört und man hat die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Außerdem sind die Arbeitszeiten flexibel, was die Work-Life-Balance deutlich verbessert.
Alle Pflichten werden eingehalten. Gehalt wird pünktlich gezahlt. Kaffee und Getränke sowie Obst frei.
wer im schauspielmodus lebt, erkennt das schauspiel anderer nicht
Gute Vergütung, tolle Teams, Angebote und Reisen und vieles mehr
Gut am Arbeitgeber finde ich die sehr guten Mitarbeitenden im WPA und den Teamgeist – alle arbeiten wie ein Team zusammen. Viele Mitarbeitende sind schon über 5 Jahre hier und bringen viel Erfahrung mit. Man kann viel von ihnen lernen. Außerdem gibt es immer die Möglichkeit, in anderen Abteilungen zu lernen, weil alle zusammenarbeiten und viele Themen ähnlich sind.
Leider gibt es in unserem WPA Arbeitsumfeld auch einige Herausforderungen. Im Büro spielt häufig Büropolitik eine Rolle, und manche Teamleiter/Mitarbeitende äußern viel Kritik, ohne selbst aktiv zur Lösungsfindung beizutragen. Das führt oft zu Spannungen zwischen der Teamleitung und den Mitarbeitenden und kann zusätzlichen druck auf beide Seiten erzeugen.
Was ich persönlich schwer nachvollziehen kann, ist die Tatsache, dass viele Mitarbeitende seit mehr als fünf Jahren im Unternehmen arbeiten, sich aber regelmäßig über die Arbeitsbedingungen oder das Management beschweren. Gleichzeitig möchte ...
Führungsebene hat keine Ahnung vom Führen. Entscheidungen und Vorgaben werden häufig geändert und Ergebnisse dann rückwirkend bewertet, als ob diese Dinge schon lange Zeit Bestand hatten. Teils Micromanagement.
Die fehlende Kommunikation und die mangelnde Professionalität im Kollegium untereinander.
Konventionalstrafe weil einzelne im HO nicht funktionieren
Siehe oben...
Ein Betriebsrat war in der AG (jetzt SE) leider nicht vorhanden und sollte meiner Meinung nach dringend durch Mitarbeitende gegründet werden - egal an welchem Standort. Dieser wäre dann als einziger auch gleichzeitig Gesamtbetriebsrat. So könnten meiner Meinung nach die wie ich finde unterirdischen Praktiken im Umgang mit Kündigungen unterbunden werden.
Es sollte versucht werden mehr die tatsächliche Wertschöpfung eines Arbeitnehmers zu betrachten. Dem Einsatz und Engagement einzelner AN, auch oft langjährig Beschäftigter, mehr Wertschätzung entgegenbringen. Und wenn es sich um "One Team, One Dream" handeln soll, dann bitte auch im Hinblick auf faire und gleichartige Bezahlung an den unterschiedlichen Standorten. Das Argument mit unterschiedlichen Lebenshaltungskosten sollte schon lange nicht mehr ernsthaft der Belegschaft verkauft werden!
Wo soll ich da nur anfangen? Mitarbeitende ernst nehmen und wertschätzen? Sich bei Konflikten auf der richtigen! Ebene auseinander setzen und nicht nach unten deligieren? Sich einig werden, wer welche Aufgaben erledigen soll?
"Der Fisch stinkt vom Kopf her" sagt man da im Allgemeinen. Und HR habe ich während meiner Tätigkeit und besonders im Rahmen der Trennung eher unprofessionell wahrgenommen.
Vielleicht mal anfangen, gute Arbeit zu erkennen und honorieren. Das wäre ja ein spannendes Experiment! Und falls jemand zufällig weiß, was „Motivation“ oder „Leistungsgerechtigkeit“ bedeutet: Bitte teilen Sie dieses Wissen intern. Weniger „Koordinatoren des Nichts“ wären ebenfalls hilfreich. Sie nehmen den Platz für echte Arbeit.
Führungskräfte sollten fachlich und sozial kompetent sein und ein realistisches Verständnis für den Alltag mitbringen. Eine klarere Auswahl nach Eignung würde dem Unternehmen guttun.
Management culture must definitely changed. The managers must be trained to manage & lead. Micromanagement only harms the company by promoting low performance
Der am besten bewertete Faktor von flatexDEGIRO ist Umgang mit älteren Kollegen mit 4,4 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Altgedient und Abstellgleis? Aber um es wirklich beurteilen zu können, müsste ich eine ältere Kollegin sein.
Die Arbeitswelt entwickelt sich rasant. Manch älterer Kollege kommt da nicht mehr mit. Hier müssten Prozessschritte angepasst und für die Kollegen angepasst werden. Mehr Hilfe in techn. Bereichen wäre für die Kollegen schön.
Ist normal und man sollte nie unterschätzen, wie wichtig historisches Wissen im Unternehmen ein kann.
werden mitgeschleppt
Es werden Kollegen und Kolleginnen jeden Alters eingestellt. Langjährige Mitarbeiter erfahren Wertschätzung, durch Team und Vorgesetzte.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von flatexDEGIRO ist Kommunikation mit 3,6 Punkten (basierend auf 47 Bewertungen).
Die Kommunikation erfolgt von oben nach unten, nicht zur Information sondern zu stetigen Anpeitschen besserer Unternehmenszahlen. Ist der Jahresabschluss gut, wird das nächste höhere Zeil ausgegeben. Die Kommunikation untereinander ist entsprechend nicht Wertschätzung. Fehler werden nicht benannt, um gemeinsam zu lernen, sondern um einen Schuldigen benennen zu können.
Informationen werden oft unklar vermittelt. Offene und transparente Kommunikation findet kaum statt. Trotz wiederholter Ankündigungen sind bislang keine nachhaltigen Verbesserungen erfolgt.
Upper leadership does not share information. Everything (even about your tasks) decided behind closed doors and later ordered to you
Häufig werden vom (neuen) obersten Management Allgemeinplätze, keine konkreten Informationen genannt
Über die Abteilungen hinweg leider häufig nicht vorhanden.
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,7 Punkten bewertet (basierend auf 34 Bewertungen).
Eine gezielte persönlich-fachliche Weiterbildung habe ich nicht erlebt. Und viel schlimmer: ich finde, dass mein Wissen und meine Fähigkeiten nicht einmal annähernd ausgeschöpft wurden. Ich empfand es vielmehr als Kampf gegen Windmühlen. Es gibt aber ein Schulungsportal, über das Pflichtschulungen und optionale Schulungen bereitgestellt werden.
Manchen Arbeitnehmern möchte man im Unternehmen nicht absprechen, dass sie wohlverdient und durch übermäßigen Arbeitseinsatz befördert wurden. Bei manchen anderen zählt das wiederum gar nicht und wieder andere sind mit der Ellenbogenmentalität erstaunlich weit gekommen, auch ohne nennenswerte Qualifikationen.
Die Karriereleiter wurde offenbar aus dem Gebäude entfernt. Vermutlich wegen Unfallgefahr. Wer weiterkommen möchte, muss das Gebäude verlassen.
Weiterbildung nicht vorhanden - Karriere nur sehr wenige Perspektiven
nur fuer rollenspieler